2021 April – ein sonniger Sonntag in der Innenstadt, Kirchengeläut vom Stephansturm inklusive

Das Umland von Wien lockt. Die Stadt gehört Gerhild, mir und den Kirchgängern. Wir treffen uns am Luegerplatz am Beginn der Wollzeile.

Die Wiener Gärtner haben sich wieder einmal ausgezeichnet…
die Frühlingsbepflanzung ist zauberhaft
Leere Radständer und leere Ringstrasse
Leere Station – sind wirklich alle schon ausgeflogen ??
Das Lokal muss noch mit dem Öffnen warten.
Vielversprechende Auslage ?!
Der beschmierte Lueger und die wunderschöne Platane
Die Kastanien beginnen zaghaft zu blühen
Ob diese Schafe am Fenster der Hinweis auf die nicht mehr existierende Strick- und Wirkwaren Erzeugung darunter waren
Durchgang zur Bäckerstrasse – leer
Die Türme der Dominikanerkirche gucken übers Dach, der Kran zeugt von der stattfindenden Renovierung der Kirche
Apfelblüten mitten in der Stadt…..
Bronze-Modell der Innenstadt
Schön renovierte Häuserfronten entlang der Wollzeile
Es wird sehr viel gebaut und renoviert / verschönert…
Über dem Kaffee Diglas eine interessante Tafel.
Schaufensterbummel in aller Ruhe…..bei Morawa, und bei Hamtil und Söhne
… und vom Durchhaus auf den Stephansplatz
Die Himmelsleiter, abends besonders attraktiv weil leuchtend
Blick in die Stephanskirche, und ein paar erhebende Töne der neuen Riesenorgel
Ja, am Graben und Stephansplatz gilt Maskenpflicht.
Das älteste Haus am Graben
Wie hübsch sich die Pestsäule im Fenster spiegelt
Dahinter verbirgt sich die Erste Bank, die gerade umgebaut oder renoviert wird ???
Der Kohlmarkt
In diesem Haus wohnte u.a. Haydn, und eine Vielzahl berühmter Persönlichkeiten
Beim Demel gibts Schmankerln, z.B. Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster … to go
Der Michaelerplatz gehört uns…
Das Griensteidlhaus, wunderschön, aber das Kaffeehaus ist leider Geschichte
Blick in die überaus schöne und elegante Herrengasse
Die Mauerreste links entsprechen der blauen Markierung
Löwenzahn, ganz allein….
Durchgang zum Josefsplatz, linker Hand die Stallburg
Der Josefsplatz, einer der schönsten Plätze Wiens
Kaiser Josef II und im Hintergrund die Nationalbibliothek
Das Palais Palavicini
Am Albertinaplatz entlang geht es zurück Richtung Stephansdom. Das Schild im Fenster des Kaffee Tirolerhof ist allzeit gültig – aber nur noch bis 19. Mai hoffentlich
Bauzaun am Neuen Markt, wo eine Tiefgarage gebaut wird.
Die Reproduktionen von Kunst an den Bauplanken finden Abnehmer
Irgendwie ein etwas greller Farbenmix, oder ?
…. und so soll der Platz nach Fertigstellung aussehen.
Die Oberlaaer Kurkonditorei mit den berühmten Lacronen
Die enge Ballgasse
Durchgang auf den Franziskanerplatz
Auch die Kumpfgasse bietet schöne Blicke
Das Gericht in der Riemergasse wird ein Luxushotel
Auch bei der Heimfahrt erfreuen Frühlingsblüten und die renovierte Sezession

2021 März – Frühlingsahnen im Prater und im Wienerwald

Ein langer Spaziergang durch den Prater – Blumen lassen sich nur in den angrenzenden Schrebergärten finden. Ein paar Tage später noch einmal Schnee, der im Wienerwald liegen blieb. Aber es regt sich aus dem Laub…. Die jungen Buchenstämme scheinen habt acht zu stehen. Es wird nicht mehr lange dauern, bis ein grüner Schleier sie umgibt.

A bissl aufräumen durch Menschenhand…
Und jetzt im Wienerwald
Schnee blieb liegen, aber die Sonne scheint
Der freundliche Wienerwald mit Sonnenschein
Ein Leberblümchen wagt sich hervor.. und noch einige
Schattenspiele
Auch die Himmelschlüssel wird munter
Ein Schlag junger Buchen
Das Bild davor ist der “gefährliche Abhang” …. naja
Die Jahresringe wären gut zu zählen
Auch hier Reste eines ausgehöhlten Baumes, wie im Prater. Beim Googeln erfahre ich, dass man solche Bäume nicht notwendigerweise schlägern müsste
Blick ins Land bei Giesshübl
Sind die gelben Kugerln am Baum eine Mistelart ?
Zum Abschluss bin ich noch ein wenig auf den Hund gekommen
Der arme Hund – weswegen man ihn wohl in diesem Bereich eingesperrt hat ?
Verhedderte Leinen – eigentlich kein Wunder, oder ?

2021-02-25 – Vom Museumsquartier über den Maria Theresiaplatz zum Heldenplatz

Ein sonniger Vormittag – mein Plan ist der Besuch der Aztekenausstellung im Weltmuseum. Die “Anreise” ist ein zusätzliches Goodie. Weil die Gebäude, der Park und die Umgebung einfach schön sind.

Das Naturhistorische Museum
Maria Theresias Berater
Äusseres Burgtor
Die “Birds” stehen noch im Stall….
Erster Blick auf den Heldenplatz nach Durchschreiten des Burgtores. Die beiden dunklen Gebäude sind die temporären “Bürocontainer” des Parlaments
Die bildschön renovierte Hofburg
Das Rathaus
Erzherzog Karl, der Sieger bei Aspern gegen Napoleon.
Bemerkenswert – das Denkmal ruht nur auf den beiden Hinterbeinen des Pferdes.
Allgegenwärtig dieser Tage…
Prinz Eugen
Hier ruht die Last des Denkmals zusätzlich noch auf dem Pferdeschwanz
Inneres Burgtor
Bei Durst hilft Brunnhilde !!

2021_02_09 – Eine morgendliche Runde um den Karlsplatz

Es gibt immer etwas zu sehen, auf diesem Platz. Oder man kann feststellen, dass der Verkehr coronabedingt sehr ausgedünnt ist. Aus Parkplatzgründen beginne ich bei der Karlskirche. Dort kann ich mit meinem Bezirkspickerl gratis parken. Es ist kein strahlender Morgen, und der Blick geht gleich zum aktuellen Neubau bzw. Umbau des WienMuseums.

Vorher fällt mir noch der Hinweis auf die Tauben an der Karlskirche auf.
Nicht gut für die Baususbtanz 🙂
So soll es in ein paar Jahren, bis 2023? aussehen
Die aktuelle Ausstellung am Zaun, “Almost… ” wird vorbereitet…
Es gibt auch ein Buch dazu, ein Fotograf vergleicht Wiener Ansichten mit solchen in fremden Ländern.
Ein Blick zurück auf renovierte Schauseite der Technischen Universität…..
… und ein anderer auf die Zukunft des WienMuseums
Der Blick durchs Guckloch auf die Baustelle
Vis a vis der Blick auf den Musikverein mit den Statuen am Dach
Der einsame Platz vor dem Musikverein
Das renovierte Künstlerhaus….
… mit lebenden “Statuen” am Dach
Die “Vitaminbegleitung”, Lime und Kiwi….
Interessant die verschiedenen Baustile, der Otto Wagner Pavillion der Stadtbahn, die Evangelische Schule am Resselpark erbaut 1861 nach den Plänen des Architekten Theophil v. Hansen (Erbauer des Parlamentes) und steht unter Denkmalschutz sowie die moderne Bücherei der Technischen Universität von 1984 bis 1987 nach Plänen der Architekten Justus Dahinden, Reinhard Gieselmann, Alexander Marchart und Roland Moebius erbaut.
Eine leere Kreuzung
Das war einmal ein elegantes Geschäft…. in der kleinen Auslage links gibts noch einen Hinweis auf Augartenporzellan
Abstieg in die Unterwelt des Dritten Mannes….
Café Museum im Winterschlaf…. leider !
.. mit aus der Zeit gefallener Dekoration.
Entzückende Zuckerperlen, fast wie echt…..
Novomatic will das Verkehrsbüro abstossen, es ist zu haben….
Wunderschön, wieder einmal frisch renoviert, der Eingang zur Sezession
Die Chronistin, erschlankt durch die Spiegelung….
Der Naschmarkt noch ohne Käufer
Ein neues Lokal mit interessantem Namen, noch ohne Speisekarte
Leere Strassen
Breaking limit …. sicher nicht ganz ohne Risiko gemacht
Rückseite des Verkehrsbüros, Strasse leer…..
zugemüllter Gastgarten, aber mit Jobangeboten
Die Eule der Technischen Universitätsbibliothek
Parkplatz der Tretroller vor der Evangelischen Schule
Kunstwerk oder Restmüll ?
Irgendwann kommt er wieder, der Frühling
Hier ist sie wieder die Karlskirche – die Runde ist zu Ende.

2021-01-08 – Spaziergang über den Schwarzenbergplatz und durch den Stadtpark

Endlich ein sonniger Tag, jahreszeitgemäss kalt, aber ungewohnt.

Der Schwarzenbergplatz
Die Strassenbeleuchtungsstangln sind zwar diskret silbern
aber trotzdem störend
Zwischen der französischen Botschaft und einem eleganten Wohnhaus
Blick auf die Karlskirche
Haus der Kaufmannschaft
… und die wunderschön renovierten Statuen, rechts und links
Derzeit leider nicht
Konzerthaus
Akademisches Gymnasium
Zweimal Gedenken an Beethoven
oben die aktuelle moderne Variante, unten die konservative
Eingang zum Stadtpark
Der Wienfluss und Umgebung
Johann Strauss ohne Touristen !
Die Möven drängen sich gerne überall in die erste (Futter)Reihe
Der Maler Schindler, Vater der Alma Mahler-Werfel
Sisyphos bei der Arbeit…
Interessante Lichtspiele am Baum
Diese Tafel weist auf einen rumänischen Lindenbaumschössling hin
zu Ehren des Mihai Eminescu

Mobilitätsangebot zusätzlich zu den eigenen Beinen
Lime und Kiwi, auch eine Art von Vitaminzufuhr

2020-12-26 – ein eisiger aber sonniger Spaziergang

Er beginnt in der Schulerstrasse. Über kleine Gässchen, immer wieder Ausblicke auf besonnte Turm- und Dachspitzen, und vorbei an verträumten, idyllischen Innenhöfen, komme ich um 10.00 Uhr hinter der Stephanskirche auf den Stephansplatz. Er ist erfüllt vom feierlichen Geläute der Pummerin und menschenleer. Die Sonne unterstreicht die Einmaligkeit des wunderbaren Bauwerks.

Eine letzte Rose…
Blick auf den Graben..
Versace wirbt “diskret” auf den Bauverhüllungen…
… und die Polizei “hütet” den leeren Platz, coronabedingt.
Das Dach der Peterskirche mit Baukran
Das ehemalige Spital in der Innenstadt wird zu Luxuswohnungen umgebaut
Ein schönes Ensemble
Das linke Haus von vorhin hat eine sehr lebhafte Dachlandschaft
Steindlgasse mit Blick auf die Rückseite der Kirche am Hof
(auch: Kirche zu den neun Chören der Engel)
Blick in die Kurrentgasse
… und in den mittelalterlich anmutenden Schulhof
Die mondäne Seitzergasse hin zur Bognergasse.
Mondän deshalb, weil all die internationalen teuren Marken hier ihre Geschäfte haben. Diese Gegend zählt zum “Golden U” der Innenstadt.

Das berühmte In-Lokal “Zum Schwarzen Kameel” total ungewohnt geschlossen und leer…
Die Figurengruppe auf dem Gebäude der alten Hauptfeuerwehr reizt immer wieder zu einem Foto, besonders im klaren Sonnenlicht
Der Judenplatz
Schöne Gebäudegruppe am Judenplatz
Blick auf den Eingang des Alten Rathauses mit dem Turm der eher unbekannten Salvatorkapelle
Besonnte Vielfalt neben dem Kirchturm
Blick in die Vorlaufstrasse, Richtung Donaukanal
Ein unscheinbarer Hinweis von grösster Tragweite
Der Vermählungsbrunnen am Hohen Markt
Die Ankeruhr
Leere Plätze …
… und Strassen
Ein interessanter Kontrast zwischen alt und neu am Stephansplatz
Die Rückseite des erzbischöflichen Palais am Stephansplatz.
Der Vorbau ist die Rückseite der Kapelle im erzbischöflichen Palais
Ein einsamer Fiaker hofft auf Kundschaft, die Pferde hoffen auf den warmen Stall
Durchgang zur Domgasse
Ein schönes Haustor…
Spiegelungen in den Fenstern
Die enge Domgasse
Blick zur Grünangergasse zum Eingangstor der Galerie St. Stephan
Die Kellerfensterln zum Hotel König von Ungarn.
Man beachte das schiefe Kreuz der Stephanskrone
Domgasse 8
Wer weiss schon, wo Kolschitzky lebte und starb ?
Die polnischen Konditoren haben ihm eine Tafel gewidtmet am Haus Domgasse 8
Bei diesem Schild musste ich zuerst daheim googeln was Aerial Silk ist
Blick zurück in die Domgasse zu Mozarts Wohnhaus rechter Hand
und zum Durchgang auf den Stephansplatz
Dieser Fiaker stand wartend da, und fuhr erst irgendwann unmotiviert los.
Vielleicht als sein Kollege am Platz Kundschaft gefunden hat ??

2020-12-05 – Vienna by night

Ein Spätnachmittags- und Abendspaziergang mit Freunden durch die Innenstadt. Der übliche Weihnachtsrummel fehlt, wir haben lockdown. Aber eigentlich ist recht viel los. Später erfahre ich warum. Die ( einige ) Punschstände sind noch offen. Ab Montag geschlossen, weil die Besucher nicht weitergehen, nachdem sie das Getränk bekommen haben, keinen Abstand halten, keine Masken tragen, und der Alkohol enthemmt (Bussi, Bussi …).

Kärntnerstrasse mit Sicherheitspollern
Eduard Klabena, 1881 – 1933, Dame lesend auf Fauteuil, 1913-15

“Christbaum heuer hinter Gittern”
Achtung !!!
Der Kohlmarkt
Der Graben
Die Rotenturmstrasse
Abseits vom mainstream… die Domgasse
Grünangergasse mit einem fürwitzigen Baum
Blick in die mittelalterliche Ballgasse
Sala terena im Deutschorden Hof
Das Haus, Singerstrasse 1, wurde renoviert… hier eine Teilansicht
feenhafte Swarowsky-Auslage
Technische Hochschule
Die Karlskirche, und das Ende meines Rundganges

2020-11-29 – Das Bermudadreieck

Am Sonntag in der Früh um 9.00 Uhr mache ich einen Spaziergang durch das Bermudadreieck, beginnend von der Rosenbursengasse, Rückseite der Postsparkasse. Eine riesige Baustelle markiert den Beginn. Das alte Gebäude der Hauptpost ist hinter Bauplanen verschwunden und wird gerade entkernt. Dutzende alte Holzbalken, ganze Baumstämme, die man gerettet hat, lagern davor.

Der Auwinkel, ein unschöner moderner Winkel
Blick durch den Hafnersteig
Blick aufs andere Ufer des Donaukanals
Ein Schuhgeschäft mit klingendem Namen
und alten Filmplakaten als Fassadengestaltung
Hoch oben auf der Fassade am Fleischmarkt der Zweck des Gebäudes “Vergänglich ist dies Haus doch Josephs Nachruhm nie….”

“.. Er gab uns Toleranz, Unsterblichkeit gab sie”
Kaiser Josef II .. und
die Medizin für die Unsterblichkeit
Eine wunderschön renovierte Fassade.
Die Figuren werden zum Schutz gegen die Tauben verhüllt
Vorher stand hier das Haus von Johann Herbeck, einer Zelebrität
Blick aufs Lugeck
Die einsame Weihnachtsbeleutung auf der Rotenturmstrasse
ohne Weihnachts-Shopper darunter
Am Weg zur Jerusalemstiege, Gedenken an die Terror-Opfer
Eine (letzte?) Baulücke in der Innenstadt, gleich neben der Jerusalemstiege
Das täglich wachsende Meer der Gedenkkerzen und Blumen
Ob die Schani-Gärten noch einmal öffnen werden?
Spiegelbild am Fleischmarkt – auf dem Rückweg
Der Schwindhof – sehr renovierungsbedürftig
Weihnachtsbaum und erste Adventkerze…
Die alte Hauptpost…..
..und die wunderschöne Gestaltung des Giebels
Die Rückseite der Baustelle vom Beginn des Spaziergangs
Blick nach rechts Richtung Bäckerstrasse.
Linker Hand im Bild die Dominikanerkirche …
… und nach links zum Donaukanal – Sip and Dine hoffentlich bald wieder

2020-11-15 – ein spätherbstlicher Spaziergang durch den Belvedere Park.

Der nächste, verschärfte Lockdown ab 17. November steht bevor. “Sehen Sie niemanden” wird den Österreichern von höchster Regierungsstelle befohlen.

Das Belvedere gehört zu meinen Lieblingsschlössern…. es ist immer wieder schön und stimmungsvoll dort eine Runde zu drehen. Alles ist parat für den Winter, die Hecken, Büsche und Bäume sind akurat auf Kante geschnitten, und die Springbrunnen geleert….

Irgendwann wird es auch wieder die Freiheit geben…
Die beschnittenen Kastanienbäume treiben jetzt schon aus –
Hoffnung auf den Frühling und Neubeginn

2020 Mai – Spaziergang im Sechsten

Über die Nevillebrücke hinauf zur Gumpendorferstrasse. Das Marchettihaus ist ein erster Blickfang. Die kleinen Szenen in den Fensterbögen sind alle verschieden. Dann durch die Sandwirtgasse mit wirklich wunderschönen Häuserfronten. Die Sonne scheint gerade so schön, dass sich ein schönes Fotolicht ergibt. Über die Hofmühlgasse mit den Murales über dem Spielplatz und dem Vorwärtsverlag gehts zur Baustelle der U-Bahn Station Pilgramgasse … Einblick noch etwas verwirrend. Grün gibts auch hier in Hülle und Fülle. Ab dem Restaurant Colombo Hoppers blühen Rosen den Weg entlang.

Der Künstler des vorangegangenen Wandbildes
Marchettihaus, Ecke Gumpendorferstrasse
Sandwirtgasse
Entzückende Erkerchen
Haus der Jungen Arbeiter
Hier entsteht ein Garten ? Werde ich beobachten