Dezember 2021 – Spaziergang durch den 6. Bezirk

Ein spontaner Spaziergang durch die Mollardgasse stadtauswärts und die Gumpendorferstrasse zurück …. mit interessanten Aus-, Ein- und Durchblicken. Es macht Spass mit offenen Augen und dem Blick nach oben unterwegs zu sein.

Ein alter Hausname bei einem Biedermeierhaus in der Mollardgasse und ein offenes Tor machen neugierig
Auf der anderen Strassenseite stemmt sich ein altes Haus zwischen zwei viel höhere Neubauten.

Ist es noch bewohnt ?
Die Baulücke zeigt den Geländeanstieg ausgehend vom Wienfluss
Sehr neu und alt ….
Charmanter Hauseingang bei einem Eigentumshaus aus den 60er Jahren. Die Geschäfte rechts und links sind sichtlich neueren Datums
Ein „Gerechter unter den Völkern“
Der Innenhof verrät, dass das Haus bis zur Linken Wienzeile reicht
Ein hübscher kleiner Platz auf der Mollardgasse und ein interessant geformter Dachgarten. Als hätte man einen riesigen Blumentopf auf den Stiegenhausturm gestellt. Auch die Balkonlandschaft ist originell.
Kunst im Fenster, Spiegelung inklusive
Die Stadt informiert….. Muss ein stattlilcher Baum gewesen sein
Blick in den Innenhof eines Gemeindebaus, und ein hübsches Stadthaus am Ende der Mollardgasse
Über die Eisvogelgasse ( gabs den Eisvogel hier als der Wienfluss noch nicht verbaut war ??? ) zur Gumpendorferstrasse
Das Arik Brauer Haus als Kontrapunkt zum Hundertwasserhaus im 3. Bezirk
Auch ein interessantes Haus – wirkt aber unbewohnt. Wer will schon unter diesen Wahlsprüchen wohnen ?
… ein Ecklokal mit Vignetten von Mitterhofer, Madersberger und Ressel….
Murale zum Thema Fotographie…
Züchtig verhüllte Gnome und ein hübsches Tor
Ein Geschäft mit „schönen“ Bildern und aussergewöhnlichen Motiven
Der Gumpendorferhof verführt zu einem Blick nach oben … unten schlicht oben überdekoriert…
Ein idyllischer Innenhof … oben und unten
Kirche und Christbaum der Pfarre Gumpendorf
… bis zum nächsten Frühling 🙂

November 2021 – Spaziergang in Schönbrunn

Ab 22. November gibt es den vierten lockdown. Wieder alles geschlossen, für die 65% Geimpften wie auch für 35% Ungeimpfte. Es ist alles sehr mühsam und langsam schwindet jegliches Verständnis. Aber der Herbst ist immer noch schön…. besonders wenn die Sonne scheint.

Es war mir nicht bewusst, dass es eine Blickachse in Schönbrunn gibt, die über die HTL an der linken Wienzeile direkt zur Karlskirche geht.

Leider hab ich keine Nüsse mit, und in die Kamera schaut das Eichkatzerl nur von weitem
Im Park gibts lauschige Plätzchen im Verborgenen
Die Möven fühlen sich anscheinend auch recht wohl….
Die Hecken sauber auf Kante geschnitten
Die Erde für die Frühjahrsbepflanzung schon aufgelockert
Skuriles Astwerk entstanden durch die jahrzehntelange Beschneidung der Alleen.
Erinnert ein bisschen an die eingebundenen chinesischen Frauenfüsse.
Es gibt noch Blumen ….
Der Maler Herbst…
Die leeren Rüstungen auf der Gloriette, strahlend weiss gegen das Blau des Himmels
Eine letzte Ernte ?
Ob da noch was für die Biene zu holen ist ?

Juli 2021 – City-Streiflichter

Die Touristen haben Wien wieder entdeckt und eine angenehme Sommertemperatur macht das Flanieren erfreulich. Nebenbei hab ich die wirklich sehr interessante Ausstellung über DIE DONAU im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek besucht. Dieser ist – auch ohne Ausstellung – immer wieder schön zu sehen.

Ein Besuch aus Vorarlberg gibt Anlass zu weiteren Erkundungen. Wien ist überall wunderschön und es macht Freude das zu zeigen.

Die Wiener Linien freut es vielleicht nicht, aber es ist ein sommerbuntes Bild

Originelle Schaufenstergestaltung der Hutmanufaktur
Mühlbauer
Die Oberlaaer Konditorei rüstet auf – vom kleinen Stadtlokal zum Stadthaus
Wenn die Autos nicht wären, gelänge ein Blick zurück besser…
Freud schau obe…
Ein unbekannter Ehrenmann im Prunksaal der ÖNB, schattenverspielt und staubig
Beim Reinthaller in der Dorotheergasse
Die Jesuitenkirche und die Alte Universität, jetzt Österr. Akademie der Wissenschaften, strahlend renoviert
Idyllische „Hinterhöfe“ und übers Dach spitzelt der Stephansturm
Party-Relikt….
Blick in den Deutschkreuzerhof, 100 Schritte vom Stephansdom
Ein Geschäft aus einer vergangenen Zeit, am Graben….
Verschachtelte Häuser beim Michaelerdurchgang
Dukatenbuchteln beim Demel – köstlich !!
Der Judenplatz … prächtigst renoviert und ein Idyll in der City
Zwei Aperol Spritz beim Schwarzen Kamel. Wir kommen und finden sofort einen schönen Platz – Glück muss man haben!
… und als Abschluss des Spaziergangs noch einmal einen Blick auf den Stephansdom
„Es grüßt die Chronistin“

Mai 2021 – Klimts „Dame mit dem Fächer“ und der Park des Belvedere

Die schöne neue Ausstellung im Oberen Belvedere zum Thema Klimt und seinen letzten unvollendeten Bilder lockt. Sie vereint die „Dame mit dem Fächer“, eine Leihgabe von Privat für dieses Jahr, und die „Braut“, so wie sie seinerzeit nach Klimts Tod, 1918, in seinem Atelier in Hietzing vorgefunden wurden. Ergänzt werden sie durch weitere unvollendete Bilder von Klimt.

…und der Versuch einer Kopie…

Im Atelier von Klimt in der Feldgasse in Hietzing

Mit einer Jahreskarte geht man erstens an den Tagestouristen vor der Kassa vorbei und kann zweitens auch immer wieder „ein paar Bilder“ ansehen gehen…. z.B. den „Kuss“ oder die sehenswerte neue Hängung zu Waldmüller und dem Wiener Biedermeier „Bessere Zeiten?“

Der wunderschöne Park zwischen dem Oberen und Unteren Belvedere
ist immer wieder ein Vergnügen

Mai 2021 – zwei interessante Plätze in Wien – 1. die Gemeindebausiedlung Am Tivoli und 2. die Bauherren- und Wohnungsgeschichte der Bartensteingasse 9/5 mit Original Loos Einrichtungen

Der Spaziergang durch die Anlage Am Tivoli erfolgte auf Anregung des WienMuseums. Die Gemeinde“bauten“, eine grosse Varietät, aber zum Grossteil Vier-Familienhäuser, erfolgten in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Der Rundgang beginnt bei der Kirche am Gatterhölzl. Vier-Familienhäuser im Grünen, mit der Auflage, keine Obstbäume zu pflanzen sondern sich mit der Gartengestaltung an den nahen Schlosspark von Schönbrunn zu halten. Es stehen daher überwiegend Nadelhölzer aller Art und ähnliches in den Gärten und vermitteln einen eher düstern Eindruck. Der Waschsalon und der Kindergarten sind noch in Betrieb. Die Gartengestaltung ist jetzt vielseitiger und individuell. Ein kleines Denkmal an die Belagerung durch die Osmanen im Jahre 1683 ist auch zu finden.

Kirche am Gatterhölzl
Auch ein Gemeindebau-Modell
Der Waschsalon
Das alles ist in keinem Gemeindebau gestattet…
Das Moldauer Kreuz und die Erinnerung an eine Rettungsaktion im Jahre 1683
Flieder und Goldregen machen auch die düstersten Tannenbäume heiter
Der Hausmeister oder Hauswart – eine Institution im Gemeindebau
Der Kindergarten der Anlage
Der sogenannte Dorfplatz, leider nicht sehr anziehend gestaltet
Idyllische Gasserln
Ein Sammler von Schildern aller Art oder nach Bedarf verwendbar
Gartengestaltung – so oder so
Die Lemniskatensonnenuhr… und wie sie abzulesen wäre

Die Wohnung Bartensteingasse 9/5, in der Nähe des Wiener Rathauses, wird auch als Musikaliensammlung der Wienbibliothek verwendet. Sie wurde von der Familie Boskovits 1927 aufwendig umgebaut, was sich durch die erhaltenen Handwerkerrechnungen minutiös belegen lässt. Die Familie Boskovits wohnte dort bis in die 1980er Jahre. Das Loos’sche Speisezimmer, die grünsamtenen Sitzmöbel, das grosse Buffet, Teile der Lambrien, der Stuckfries, der Kamin, der Luster, ja sogar die Teppichböden etc. wurden 1927 mitübersiedelt.

Das Eckhaus entstand 1883–1884 nach Plänen von Ludwig Tischler für Charles Jung. Im Eingangsbereich ist noch sein Monogramm zu sehen
Plan der Wohnung in der Beletage dieses Hauses
Auf Grund von Corona konnte der 150. Geburtstag von Adolf Loos im Jahr 2020 nicht gebührend begangen werden. Im Zusammenhang mit dem Speisezimmer ist daher auch ein Raum Aspekten seines Lebens gewidmet.
Korrespondenzen von Adolf Loos mit seinen Ehefrauen
Ecksalon und Detail des Plafonds
Detail des Plafonds im Herrenzimmer und Blick ins Speisezimmer mit dem Originalfries
Das Buffet im Speisezimmer

April 2021 – ein sonniger Sonntag in der Innenstadt, Kirchengeläut vom Stephansturm inklusive

Das Umland von Wien lockt. Die Stadt gehört Gerhild, mir und den Kirchgängern. Wir treffen uns am Luegerplatz am Beginn der Wollzeile.

Die Wiener Gärtner haben sich wieder einmal ausgezeichnet…
die Frühlingsbepflanzung ist zauberhaft
Leere Radständer und leere Ringstrasse
Leere Station – sind wirklich alle schon ausgeflogen ??
Das Lokal muss noch mit dem Öffnen warten.
Vielversprechende Auslage ?!
Der beschmierte Lueger und die wunderschöne Platane
Die Kastanien beginnen zaghaft zu blühen
Ob diese Schafe am Fenster der Hinweis auf die nicht mehr existierende Strick- und Wirkwaren Erzeugung darunter waren
Durchgang zur Bäckerstrasse – leer
Die Türme der Dominikanerkirche gucken übers Dach, der Kran zeugt von der stattfindenden Renovierung der Kirche
Apfelblüten mitten in der Stadt…..
Bronze-Modell der Innenstadt
Schön renovierte Häuserfronten entlang der Wollzeile
Es wird sehr viel gebaut und renoviert / verschönert…
Über dem Kaffee Diglas eine interessante Tafel.
Schaufensterbummel in aller Ruhe…..bei Morawa, und bei Hamtil und Söhne
… und vom Durchhaus auf den Stephansplatz
Die Himmelsleiter, abends besonders attraktiv weil leuchtend
Blick in die Stephanskirche, und ein paar erhebende Töne der neuen Riesenorgel
Ja, am Graben und Stephansplatz gilt Maskenpflicht.
Das älteste Haus am Graben
Wie hübsch sich die Pestsäule im Fenster spiegelt
Dahinter verbirgt sich die Erste Bank, die gerade umgebaut oder renoviert wird ???
Der Kohlmarkt
In diesem Haus wohnte u.a. Haydn, und eine Vielzahl berühmter Persönlichkeiten
Beim Demel gibts Schmankerln, z.B. Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster … to go
Der Michaelerplatz gehört uns…
Das Griensteidlhaus, wunderschön, aber das Kaffeehaus ist leider Geschichte
Blick in die überaus schöne und elegante Herrengasse
Die Mauerreste links entsprechen der blauen Markierung
Löwenzahn, ganz allein….
Durchgang zum Josefsplatz, linker Hand die Stallburg
Der Josefsplatz, einer der schönsten Plätze Wiens
Kaiser Josef II und im Hintergrund die Nationalbibliothek
Das Palais Palavicini
Am Albertinaplatz entlang geht es zurück Richtung Stephansdom. Das Schild im Fenster des Kaffee Tirolerhof ist allzeit gültig – aber nur noch bis 19. Mai hoffentlich
Bauzaun am Neuen Markt, wo eine Tiefgarage gebaut wird.
Die Reproduktionen von Kunst an den Bauplanken finden Abnehmer
Irgendwie ein etwas greller Farbenmix, oder ?
…. und so soll der Platz nach Fertigstellung aussehen.
Die Oberlaaer Kurkonditorei mit den berühmten Lacronen
Die enge Ballgasse
Durchgang auf den Franziskanerplatz
Auch die Kumpfgasse bietet schöne Blicke
Das Gericht in der Riemergasse wird ein Luxushotel
Auch bei der Heimfahrt erfreuen Frühlingsblüten und die renovierte Sezession

April 2021 – Österliches

Ostern in der Osterruhe Ostösterreichs … Spazierengehen darf man, und die Natur und das Wetter lassen sich gottseidank nicht zur Ruhe bringen….

Mein Lieblingsschloss, das Belvedere …
Die Blumenrabattln frisch bepflanzt
Die Bonsais des Alpengarten, dies ist einer der ältesten…. 100 Jahre alt !!
Ein Taubenschwänzchen beim Nektar schlürfen
Die beiden Schneerosen wollen sich nicht ansehen… warum ?
Schlafzimmerblick oder un certain sourire ?
Ausflug auf die Perchtoldsdorfer Heide mit dem berühmten Vorkommen von Kuhschellen und Adonisröschen
Der Wald ist scheint noch im Winterschlaf
.. aber die Primeln kommen schon durchs trockene Laub
… und im Prater spriessen die Kastanienbäume
Anradeln in Neufeld am Ostermontag
Der Eisteich ist inzwischen zu einem Naturreservat geworden
Ein Blick auf den Schneeberg, der seinem Namen wirklich Ehre macht
Aber der Frühling kommt unaufhaltsam, auch wenn am Tag nach Ostern wieder viel Schnee gefallen ist … aber so ist er, der April

2021-02-25 – Vom Museumsquartier über den Maria Theresiaplatz zum Heldenplatz

Ein sonniger Vormittag – mein Plan ist der Besuch der Aztekenausstellung im Weltmuseum. Die „Anreise“ ist ein zusätzliches Goodie. Weil die Gebäude, der Park und die Umgebung einfach schön sind.

Das Naturhistorische Museum
Maria Theresias Berater
Äusseres Burgtor
Die „Birds“ stehen noch im Stall….
Erster Blick auf den Heldenplatz nach Durchschreiten des Burgtores. Die beiden dunklen Gebäude sind die temporären „Bürocontainer“ des Parlaments
Die bildschön renovierte Hofburg
Das Rathaus
Erzherzog Karl, der Sieger bei Aspern gegen Napoleon.
Bemerkenswert – das Denkmal ruht nur auf den beiden Hinterbeinen des Pferdes.
Allgegenwärtig dieser Tage…
Prinz Eugen
Hier ruht die Last des Denkmals zusätzlich noch auf dem Pferdeschwanz
Inneres Burgtor
Bei Durst hilft Brunnhilde !!

2021_02_09 – Eine morgendliche Runde um den Karlsplatz

Es gibt immer etwas zu sehen, auf diesem Platz. Oder man kann feststellen, dass der Verkehr coronabedingt sehr ausgedünnt ist. Aus Parkplatzgründen beginne ich bei der Karlskirche. Dort kann ich mit meinem Bezirkspickerl gratis parken. Es ist kein strahlender Morgen, und der Blick geht gleich zum aktuellen Neubau bzw. Umbau des WienMuseums.

Vorher fällt mir noch der Hinweis auf die Tauben an der Karlskirche auf.
Nicht gut für die Baususbtanz 🙂
So soll es in ein paar Jahren, bis 2023? aussehen
Die aktuelle Ausstellung am Zaun, „Almost… “ wird vorbereitet…
Es gibt auch ein Buch dazu, ein Fotograf vergleicht Wiener Ansichten mit solchen in fremden Ländern.
Ein Blick zurück auf renovierte Schauseite der Technischen Universität…..
… und ein anderer auf die Zukunft des WienMuseums
Der Blick durchs Guckloch auf die Baustelle
Vis a vis der Blick auf den Musikverein mit den Statuen am Dach
Der einsame Platz vor dem Musikverein
Das renovierte Künstlerhaus….
… mit lebenden „Statuen“ am Dach
Die „Vitaminbegleitung“, Lime und Kiwi….
Interessant die verschiedenen Baustile, der Otto Wagner Pavillion der Stadtbahn, die Evangelische Schule am Resselpark erbaut 1861 nach den Plänen des Architekten Theophil v. Hansen (Erbauer des Parlamentes) und steht unter Denkmalschutz sowie die moderne Bücherei der Technischen Universität von 1984 bis 1987 nach Plänen der Architekten Justus Dahinden, Reinhard Gieselmann, Alexander Marchart und Roland Moebius erbaut.
Eine leere Kreuzung
Das war einmal ein elegantes Geschäft…. in der kleinen Auslage links gibts noch einen Hinweis auf Augartenporzellan
Abstieg in die Unterwelt des Dritten Mannes….
Café Museum im Winterschlaf…. leider !
.. mit aus der Zeit gefallener Dekoration.
Entzückende Zuckerperlen, fast wie echt…..
Novomatic will das Verkehrsbüro abstossen, es ist zu haben….
Wunderschön, wieder einmal frisch renoviert, der Eingang zur Sezession
Die Chronistin, erschlankt durch die Spiegelung….
Der Naschmarkt noch ohne Käufer
Ein neues Lokal mit interessantem Namen, noch ohne Speisekarte
Leere Strassen
Breaking limit …. sicher nicht ganz ohne Risiko gemacht
Rückseite des Verkehrsbüros, Strasse leer…..
zugemüllter Gastgarten, aber mit Jobangeboten
Die Eule der Technischen Universitätsbibliothek
Parkplatz der Tretroller vor der Evangelischen Schule
Kunstwerk oder Restmüll ?
Irgendwann kommt er wieder, der Frühling
Hier ist sie wieder die Karlskirche – die Runde ist zu Ende.

2021-01-08 – Spaziergang über den Schwarzenbergplatz und durch den Stadtpark

Endlich ein sonniger Tag, jahreszeitgemäss kalt, aber ungewohnt.

Der Schwarzenbergplatz
Die Strassenbeleuchtungsstangln sind zwar diskret silbern
aber trotzdem störend
Zwischen der französischen Botschaft und einem eleganten Wohnhaus
Blick auf die Karlskirche
Haus der Kaufmannschaft
… und die wunderschön renovierten Statuen, rechts und links
Derzeit leider nicht
Konzerthaus
Akademisches Gymnasium
Zweimal Gedenken an Beethoven
oben die aktuelle moderne Variante, unten die konservative
Eingang zum Stadtpark
Der Wienfluss und Umgebung
Johann Strauss ohne Touristen !
Die Möven drängen sich gerne überall in die erste (Futter)Reihe
Der Maler Schindler, Vater der Alma Mahler-Werfel
Sisyphos bei der Arbeit…
Interessante Lichtspiele am Baum
Diese Tafel weist auf einen rumänischen Lindenbaumschössling hin
zu Ehren des Mihai Eminescu

Mobilitätsangebot zusätzlich zu den eigenen Beinen
Lime und Kiwi, auch eine Art von Vitaminzufuhr