Juni 2022 – Vorarlberg, nostalgisch und sehr schön

Auffahrt auf den Autoreisezug … bei malerischem Regen. Die Tage in Dornbirn und Umgebung vergehen bei Sommerwetter wie früher – mit frischem Morgen und kühler Nacht. Ein einziger heftiger Regentag lässt die grossen Flüsse Bregenzer und Dornbirner Ache kräftg anschwellen.

Dornbirn – was hat sich verändert, was ist (noch) geblieben ?
Ein Traditionsgesschäft meiner Kindheit schliesst. Wer braucht heute schon Hüte ??
Das ehemalige „Weisse Haus“ an der Auffahrt zum Romberg steht zum Verkauf.
Das steilste Stück der Strasse, wo mein Fiat 600 ( 16 PS ) oft nicht weiterfahren konnte.
Besonders im Winter.
Blick ins Tal…
Häuser am Romberg – fast unverändert
Unser ehemaliges Haus vom „Bänkle“ aus gesehen.
Die Strasse ist jetzt befestigt. Früher tats ein Holzzaun oder auch gar keiner…
Das Haus von der Lehrerin Bohle … unbewohnt und verfallend
Das Haus der „Milch-Marianne“ im Weppach – unverändert seit ich mich erinnern kann.
„Meine Wand“ – in unseren alten Garten hineinschauend.
Wie lange noch ? Es gibt Baupläne…

Der Kleine Luger … hatte Angst, dass ihm die Stadtstrasse ( längst integriert ) Geschäft wegnehmen würde.
Wer bleibt schon auf der Bundestrasse stehen und kauft einen Kinderwagen ??

Die Firma David Fussenegger, ein alter Traditionsbetrieb, hat sich diversifiziert.
Man kann aber noch sehr schöne Textilien dort kaufen…
Der Regentag…
Die brausende Bregenzer Ache
… und die ebensolche Dornbirner Ache bei der Furt
Hohenems, ein Städtchen, das sich sehr herausgemacht hat.
Verkehrsberuhigt, kulturell vielseitig und liebevoll restauriert.
Die Stadtpfarrkirche
Innovativ dank Corona !!!
Das Hohenemser Schloss besichtige ich zum ersten Mal..
Wappen der Familie Waldburg-Zeil, die im Schloss wohnt
Burgruine Alt-Ems
Es lohnt sich mit offenen Augen durch die Strassen zu gehen.
Sehr viele kleine Museen sind zu finden. z.B. das Schubertmuseum…
Abgesehen vom sehenswerten Jüdischen Museum
Engel der Geschichte
Ein bissl was ist noch zu tun…
Schubertiade- und Schuhmacher-Museum
Ein Schauraum von Tone Fink, einem Vorarlberger Künstler meiner Generation
Bausünde durch einen Baum kaschiert ???
Oder ?
Schloss Glopper – Mutti kannte die Besitzerin und wir waren manchmal zum Kaffee eingeladen.
Einmal Schlossfräulein sein ….
Die Innenräume und der Ausblick der Burg haben mich immer beeindruckt,
vor allem die wirklich dicken Mauern.
Am Weg zur Burg Glopper
Üppig blühende wilde Brombeeren … sicherlich auch eine reiche Ernte
Ein Kleiner Fuchs
Wunderschöner Blick ins Rheintal bis zum Bodensee

… und hinüber zu den Schweizer Bergen
Freilichtmuseum an der Strasse – ein schöner Rundgang durch die Vergangenheit
Alles Geschichte geworden… auch Stoffels Sägemühle
Der Mammutbaum im Gütle, Dornbin
Die Rinde ist samtig weich….
Neben dem Gasthaus Gütle, wo Kaiser Franz Josef sein erstes Telefonat geführt hat und es ein Kaiserzimmer gibt, besteht seit vielen Jahren ein Krippenmuseum.
Aber Krippen im Sommer ??
Ich habs mir dieses Mal angesehen
und war beeindruckt von der Vielfalt und liebevollen Gestaltung vieler Krippen.
Mexikanische Krippe aus Brotteig, bemalt
Wunderschöne liebevoll gestaltete Dioramen der Bibelgeschichte
Aus einem Sück Ebenholz ( ca. 150 kg schwer ) von Nangundu Edward vom Volksstamm der Makonde in Tansania 1983 geschnitzt.
Immer wieder schön die Rappenlochschlucht
Spatzi und Gabi
An Wasser und Sprühnebel mangelt es hier nicht
Die alten Druckrohrleitungen der Textilfirma Firma Hämmerle – auch bereits Geschichte
Interessante Abendstimmung
Heute gehts nach Riefensberg im Bregenzerwald an der deutschen Grenze
zu einer Führung in der Juppenwerkstatt
Pfarrkirche Riefensberg
VOLKSSCHUL
Die wunderschön ausgebaute Juppenwerkstatt und
unten ein steinernes Kunstwerk des plissierten Stoffes der Juppe.
Eine wirklich einmalige und überaus sehenswerte Werkstatt.
Die Tracht geht auf das 16. Jahrhundert zurück. Sie nimmt Bezug auf die Spanische (schwarze) Tracht. Ausserdem durfte der Bauernstand nur ein Gewand aus einem viereckigen Stück Stoff tragen.
Das Plissieren erlaubte eine elegante körpernahe Kleidung.
Noch etwas hab ich gelernt. Wenn in einem Dorf Frauen mit und ohne Schürze zu sehen sind, bedeutet es, dass die Schürzenträgerinnen von auswärts kommen.
Die ohne Schürze sind Dorfbewohnerinnen.
Das um die Ecke sticken ist auch eine ganz besondere Kunst.
Denn beim Sticken wird ein gerader Streifen verwendet, der dann beim ums Eck führen genau (!!) passt.
Das Schappele für junge Mädchen, ein Kunstwerk
Das Wissen um die Herstellung der Juppe konnte in letzter Minute
durch die Juppenwerkstatt Riefensberg gerettet werden
Unendlich viel im Herstellungsvorgang basiert auf Gefühl…
Ist der Stoff steif genug, feucht genug, richtiges Wetter, richtige Temperatur…..
Hier werden die Stoffbahnen nach dem Imprägnieren auf der Wiese getrocknet…
Zum Erstellen der Imprägnierung braucht es ca. 150 kg total unbehandelte Lederreste, die langsam mit diversen Zutaten uner Rühren und Erhitzen aufgelöst werden
Glästen…
mit dieser Maschine wird der Stoff nach dem Imprägnieren und Trocknen glänzend „poliert“ durch Druck, Reibung, Wärme und viiiel Gefühl.
Eine Juppe hat man fürs Leben und für die interessierten Nachkommen.
Daher muss solch ein Kleidungsstück auch schon einmal aufgearbeitet werden.
Nach dem Glästen erfolgt das Fälteln
Die Winterhaube wird mit einer ganz bestimmten Wolle und einem in Schlaufen gelegten Überfaden gestrickt. Danach erfolgt ein vorsichtiges Aufrauen mit der Stahlbürste links im Bild.
Ein Schappele, allerfeinste Handarbeit
Vielleicht vom französischen Chapeau ??
Der blaue Streifen versteckt die Naht beim Zusammennähen der Stoffbahnen.
Falls die Juppenträgerin zu gross für die Breite des Stoffes ist.
Man wollte auch von hinten „khörig“ aussehen
Stickmuster, erhaben, das mittels Kreide auf einen zu stickenden Streifen übertragen werden konnte
Bei wunderschönem Wetter gehts dann durch den Bregenzer Wald.
Pfarrkirche Schnepfau

Liebevolle Hochzeitsdekoration
Die wunderschöne Pfarrkirche in Lingenau
.. und Mittagsstopp in der Traube
Der alte Bahnhof des Wälderbähnles …
Die schroffe Seite der Kanisfluh
Stolze Wälderhäuser… in Schnepfegg
Pfarrkirche in Schnepfegg
Spiegelung am Eingangstor zur Kirche – draussen und drinnen
Ziegen können das Klettern nicht lassen
Alberschwende
Hoffentlich wird das Haus erhalten, es steht ein bissl abseits vom Kirchplatz
Ausflug aufs Bödele, über diesen Hügel gings jeden Sommer zu unserer Vorsässhütte
Der Heuduft und das Gebimmel der Kühe lässt sich leider nicht verewigen
Wanderung um den Bödelesee, einem idyllischen Moorsee
Ein Kleiner Fuchs lässt sich fotographieren
Morastig wird der Weg, von dem ich bald abweiche und ein wenig querfeld ein weitergehe…
….. bis ich zum Hochmoor der Oberlose komme.
Da muss ich dann über einen Zaun klettern, denn zurück will ich nicht gehen…
Die heimische Orchidee, das Knabenkraut
Endlich wieder auf befestigtem Weg, Montafoner Kühe mit und ohne Hörner…
Die Hütten der Weisstanne und ein Frühstück beim Berghof Fetz
Zum Abschluss noch ein Ausflug ins Steinebach, ehemals auch ein Werk der Textilfirma Hämmerle.
Dorthin führte das erste Telefongespräch von Kaiser Franz Josef….
.. netterweise fliegt der Zeppelin über Dornbirn.
Das Museum INATURA in Dornbirn.
Definitiv einen Besuch wert.
Soviel Wasser fliesst in Voraarlberg
Eine gelungene Mischung aus lebendigen und virtuellen Ausstellungsstücken !
Das Museum ist in einer alten Fabrik, den Rüschwerken.
Am Gelände findet man Erinnerungen daran und an weitere geschichtliche Fakten.
Abschluss am Bahnhof Feldkirch.
KEINE Gastronomie und wenig Komfort zum Warten
nach der Auffahrt auf den Autozug.
Schon seit einigen Jahren…..

April 2022 – Paris ist wirklich immer eine Reise wert

Ein paar Tage Paris !! Ich besuche Elisabeth, meine Brieffreundin aus der Schulzeit. Wir haben vor ein paar Jahren wieder Kontakt zu einander gefunden. Sie geleitet mich sehr liebevoll durch ein sehenswertes Paris, auch abseits der Touristenpfade. Das Wetter ist ideal. Als weiteres highlight kommen meine amerikanischen Freunde, die derzeit in Südfrankreich leben für zwei Tage nach Paris um mich zu treffen. Ich kann mit Kevin, seiner Frau Patty und als Überraschung, der Tochter Colleen einen schönen Tag in Paris verbringen, gekrönt von einem sehr netten Geburtstagsabendessen zu Ehren von Kevin. Fast wie in alten Zeiten.

Erinnerungen an das Hausbootfahren werden wach.
Die Maas begleitet den Zug in der Früh bis fast nach Paris
Ausgeruht nach guter Nacht, Ankunft am Gare de l’Est.
Elisabeth holt mich mit dem Auto ab
Gare de l’Est
Porte St. Martin.
Hier sieht es zwar nicht so aus, aber generell erscheint der Strassenverkehr inkl. der Radfahrer und Trittroller hektischer als in Wien.

Erste Eindrücke … die interessanten Wandmalereien fallen fast nicht als solche auf … 🙂
Wir parken in Les Halles. Endlos windet sich die Einfahrt nach unten.
Nach einem kurzen Spaziergang stehen wir dann vor der benachbarten Eglise St. Eustache
Kunst im öffentlichen Raum, immer wieder eindrucksvoll… hier vor der Bourse de Commerce
Wunderschön die das Rund der Bourse begleitende Häuserfront
Eine erstmalige, sehr interessante Ausstellung von Charles Ray
Weiteres von Charles Ray findet man u.a. im Musée d’Orsay und auch im Centre Georges Pompidou
Die Adaption des Gebäudes durch den wohlhabenden bretonischen Geschäftsmann und Kunstsammler Francois Pinault mit einem Innenring aus Beton, geschaffen durch den japanischen Architekten Tadao Ando
Beim Anstehen kann man den Blick schweifen lassen, und z.B. die Blumenstöcke oben im Juchee entdecken
Dieses „Dach“ erzeugt sehr interessante Beleuchtungseffekte je nach Wetter und Helligkeit
in Kombination mit dem reinen Weiss der Wände.
Die Gemälde darunter stellen die vier Himmelsrichtungen und die Kontinente dar.
Der spielende Sohn von Charles Ray in der Mitte des Betonringes
Auch ein Kunstwerk von Charles Ray
Eine Ausstellung von Felix Gonzales Torres und Leni Horn Viel Licht und Glas in interessanten Zusammenstellungen, alles erscheint federleicht
Elisabeth und ich, die Maske ist immer (noch) dabei
Überraschung – eine sprechende 🙂 kleine Maus, die grad die Wand durchbrochen hat
Ein Schnitt durch das Gebäude und im Bild unten die äusserst seltene gegenläufige doppelte Wendeltreppe
Tauben !!! Hier drinnen ???
Auch eine Installation, sehr realistisch 🙂
Eine grosse Bandbreite…..
Das schöne Eingangstor der Bourse de Commerce
Les Halles mit dem „Blätterdach“ über dem seinerzeitigen Bauch von Paris …
Bei einem Architekturwettbewerb 2007 entschieden und 2016 fertig gestellt
Auf dem Weg zum Centre Georges Pompidou
Mit der Aussentreppe auf das Dach zu einem wunderschönen Rundblick über die Stadt.
Unten – so sah es bei Baubeginn in den 70er Jahren ( 1977 Eröffnung ) aus
Erster Blick auf Notre Dame, dahinter der Dome des Invalides
Das Hochhaus von Montparnasse
Erster Blick auf den Eifelturm
Eglise St. Eustache, rechts die Opera unter Gerüst
Sacre Coeur und der Montmartre
Das Quartier von La Defense und im Vordergrund die Bourse de Commerce
Kunst im öffentlichen Raum
Eglise St. Merry ( Bauzeit XVI – XVIII )
Temps pour déjeuner
Mit dem Auto geht es dann am Nachmittag vorbei am Obélisque nach Ville d’Avray. Einem kleinen Städtchen hinter Sèvres, das aber sehr gut mit den Öffis an Paris angebunden ist.
Assemblée Nationale – die Fassade wird gerade renoviert.
Entlang der Seine dicht am Eifelturm vorbei
Der nächste Tag beginnt bei der Eglise von St. Germain de Près.
Wo diese Kirche jetzt steht gab es im 1. Jhdt den ersten Kirchenbau von Paris
Vor der Renovierung !
Jetzt weiss ich, warum ich mich an diese Pracht nicht erinnern konnte
Diesmal nur von aussen – Beim letzten Mal mit meiner Freundin Christine dort gefrühstückt
Die wunderschönen Häuser im Quartier Latin… einfach Paris !!
Ein netter Name für ein Lokal….
Man fragt sich, warum die Querstrebe nicht in die Renovierung einbezoen wurde…
Die Fontaine St. Michel
Das kleinste der grossen Theater von Paris.
„La Cantatrice chauve“ wird hier seit 1957 täglich um 19.00 gespielt

Nette Information aus welcher Zeit ?
„Gas gibts auf jedem Stockwerk“
Hat leider zur Zeit ( wie lange noch ) einen neuen Sinn bekommen
Interessante Baustelle – ob sich da noch Zimmer ausgehen ?
Notre Dame !!! Aus dieser Sicht schaut der Dom fast unversehrt aus
Fotorückblick auf den April 2019
Unten – zeitaufwendiges und mühevolles Sortieren des Schutts
Bis jetzt bestand ein Grossteil des Wiederaufbaus darin, alle Wände und Bögen durch Holz und Gerüste zu sichern und zu stützen
Rundgang um die Kathedrale
Die Containeransammlung rechts sind die Baubüros und „Wohnungen“ der Bauarbeiter
Eindrucksvolle Gerüste…. aber alles erst Vorbereitungen für den wirklichen Wiederaufbau
Déjeuner im Berthillon, der auch der besten Eissalon der Stadt ist
Ein sehr alter Stadtteil von Paris an der Seine… Vis a vis vom Hotel de Ville (unten)
Pont neuf mit dem Blick auf La Samaritaine
Vorher noch einen Gang durch den Marchée des fleurs
Wir lassen die Conciergerie links liegen und überqueren die Seine
Es gibt immer wieder kleine Plätze mit Bäumen und vor allem Bahnen zum Boule spielen
La Samaritaine, aussen und innen
Liebevolle Details wohin das Auge fällt
Blick auf eine ziemlich geschäftige Seine
Der einzige Regenschauer – Blick auf die Akademie Francaise und den Louvre (unten)
Musée d’Orsay ( nächstes Mal 😉 !! )
Der allgegenwärtige Eifelturm – Auf der Heimfahrt mit der Metro
Schauen noch total „verpackt“ aus, diese Bauten
Der Frühling ist wirklich angekommen…
Mit einem sehr modernen Vorortezug gehts nach Paris, Endstation Gare St. Lazare
Vorbei an La Defense
Salle des pas perdus
Ein bizares Kunstwerk vor dem Bahnhof
Le Printemps
Sehr viel schöner Jugendstil und ausgefallene Dekorationen
.. und gleich daneben die Galeries LaFayettes
Auch hier immer wieder witzige Dekorationen
Leider ist der Glassteg geschlossen
Wunderschöne Aussicht vom Dach des Grand Magasin.. gleich vis a vis die Opéra
Die Konstruktionen hinter den Kulissen
Ob diese Schläuche noch löschen können ?
Die wunderschönen für Paris so typischen Häuserfronten
Place Vendôme
Mit der Napoleonsäule
Ein zufällig gesehenes Schildchen am Eingang zu den Tuillierien.
Ohne nähere Erklärung…
Ein Blick zurück zum Place Vendôme, ein 2CV !!!
Er dient jetzt nostalgisch dem Tourismus für Stadtführungen
Der Obelisque, der Arc de Trioumphe und La Defense in einer Linie
Die Tuillerien und ein Blick auf die Pyramide des Louvre
Arc de Triomphe du Carrousel
Metro-Station beim Palais Royale
Im Hof des Palais Royale
Interessante Installation
Tag der Stichwahl des Staatspräsidenten- 24. April !!
Einige Metrozüge sind ausgefallen und wir müssen uns neu orientieren
Endlich am richtigen Weg …. und Macron hat gewonnen…
Am nächsten Tag steht die Fondation Louis Vuitton auf dem Programm.
Ein Schiff mit vollen Segeln …
Elisabeth bringt mich danach zum Treffpunkt mit meinen amerikanischen Freunden, unweit der Champs Elysees
Eine Abschiedsrunde um den Arc de Triomphe….
(Vor unendlich vielen Jahren hab ich ihn auch einmal mit dem Auto umrundet)
Abschied von Elisabeth. Grand merci et à bientôt.

Am Boulevard Haussmann ein kleines feines Museum. Dank Kevin entdeckt.
Ein ehemaliges Stadtpalas, vollgestopft mit Kostbarkeiten aller Art.
Die Ausstellung von Gallen-Kallela ist ein ganz besonderes Zuckerl
Ein trauriger Löwe
Der letzte Tag in Paris – tout à fait pour moi
Eglise St. Laurant beim Gare de l’Est mit einem kleinen Garten – Ruhepol im Alltag
Jardin des Plantes
Euphorbia veneta
Die eindrucksvollen Dolden haben einen Durchmesser von 50 – 60 cm
Köstliches Déjeuner
Zufällig bei der Sorbonne vorbei gekommen
Da war schon lange niemand mehr da – ein Corona Opfer ??
Pont de Sully
Ein letzter Blick auf Notre Dame
Ein wunderschöner aquamarinblauer Strauch, der leider auf dem Foto nicht so blau herausgekkommen ist
Und als Kontast ein blühender Jacarandabaum
Eher ziellos durch das Marais
.. aber es macht viel Spass.
Haus-Vorderseite und im Bild unten die rechte Seite dieses Hauses
Ist das Kunst oder kann das weg ?
Dieses Tor führt mich zufällig auf den Place des Vosges .. bin entzückt.
Der schönste Platz von Paris
Louis XIII – 1610 – 1643
Weiter geht es kreuz und quer durch das Viertel.
Kleine Adelspaläste … hier das Hôtel d’Albret
Bibliotheque Historique de la Ville de Paris
Kitschiges Exterieur … viele junge Mädchen lassen sich davor fotographieren
Eglise Saint-Paul Saint-Louis
Hausboothafen von Paris ….
Abschliessend noch eine Fahrt mit der ganz modernen führerlosen Metro
Warten am Gare de L’Est – Schön wars !!
Au revoir Paris

Oktober 2021 – Eine wunderschöne Woche in Vorarlberg

Begonnen hat es im Badehaus im Bodensee, beim Hotel Kaiserstrand in Lochau
Der Zeppelin und das alte Bodenseeschiff, die Hohentwiel, zogen vorbei
Die Markter Kirche, aussen und innen. Wir haben vis a vis gewohnt.
Diese Wand war der Abschluss des Gartens meiner Kindheit und sie hat sich bis jetzt – über 70 Jahre lang – nicht verändert.
Der Marktplatz, früher DER Verkehrsknoten in Dornbirn heute einfach ein PLATZ
Eine nostalgische Ausstellung über das Dornbirner Dirndl und die Firma Franz M. Rhomberg
Besuch in Bildstein mit der Basilika am einzigen Regentag der Woche.
Unten ein veritabler Zwergerlgarten
Köstliches Essen in der Traube und ein trotz Nebel schöner Blick ins Rheintal
Am nächsten Tag scheint die Sonne – Ausblick von meinem Schlafzimmerfenster
Ein Ausflug nach Hittisau und ins einzige Frauenmuseum Österreichs.
Schon seit 20 Jahren
Es hat ein bissl heruntergeschneit.
In der Traube in Lingenau gibts Kässpätzle à la carte.
Die beiden Wirtstöchter der Traube – eine tolle Tortenbäckerin die eine, und eine bemerksnswerte Schauspielerin, die Michaela Bilgeri, die andere
Abendstimmung in Bregenz … und Morgenstimmung über den Schweizer Bergen
Die schöne Kirche St. Columban in Bregenz
… und eine Statue des Heiligen Columban
Gebhartsberg
Wieder ein sehr nettes Mittagessen mit unserer Klassenlehrerin zu deren 90. Geburtstag
Interessante Gartenverschönerung
In Altenrhein, Schweiz, am Bodenseeufer. Ein Treffen mit meiner Freundin aus Zürich auf „halbem“ Weg im Restaurant „Jägerhaus“, dem ganz besonderen Platz ihrer Kindheit.
Parkbusse würden wir Parkbuße schreiben, denn es handelt sich nicht um Autobusse 😉
Viele Störche fliegen nicht mehr in den Süden
Yachthafen am Rheinspitz ( Mündung des alten Rheins in den Bodensee )
Familientreffen im Kösslerhof in St. Anton am Arlberg
Rückfahrt bei herrlichstem Wetter über den Pass
Flexenstrasse nach Lech
Oberdorfer Kirche…. bei einem spontanen Spaziergang auf den Zanzenberg
Die Bäume sind seit meiner Kindheit sehr viel dicker geworden
Die Wurzelstöcke auch ..
Morgennebel bei der Abfahrt Richtung Feldkirch
In Bludesch – die älteste Kirche Vorarlbergs aus dem 14. Jahrhundert
Bei der Renovierung wurden diese alten Seccos gefunden…
Im nebenan liegenden Thüringen eine Bergkirche mit einer steilen Treppe
Der Thüringer Wasserfall, ein Relikt aus einer vergangenen Industriezeit…. und jetzt :
Von der Firma Kastner, bleibt nur noch diese Turbine
Zum Abschluss ein Besuch bei den tibetischen Mönchen am Letzehof ….
Schnappschuss mit Heide und Sabine beim Äpfelessen.
Wunderschön war es…..

August 2021 – Rigoletto in Bregenz

Beim Rigoletto, dem Spiel am See, herrscht Kaiserwetter. Viel Glück ist dabei, weil davor und danach die Wochen und damit die open air Aufführungen kühl und regnerisch waren. Auch die anderen Tage zeigen Vorarlberg von seiner schönsten Seite. Christa, eine liebe Freundin hat mir viel Zeit gewidmet und war meine Begleitung in Hard und Dornbirn. Per Bahn gings im Schlafwagen ( und ohne Auto ) nach Bregenz. Ich hab mich in ein festspielnahes Hotel, dem Hotel am See in Hard am Bodensee einquartiert.

Der erste Blick in der Früh aus dem Zugfenster
Die Schweizer Berge
Ein kleiner Rundgang durch Hard – die traditionellen Häuser sind eher in der Minderheit…
Die Harder Kirche – ein interessanter Kirchenbau und vor allem innen überraschend
Eine fröhliche Runde mit Schulkameraden – wer ko ka kut – zu Ehren unserer Klassenlehrerin, die im Jänner 90 Jahre alt geworden ist. Das Essen in der Käthr war exquisit.

Der idyllische Dorfbach, auf dem unsere Lehrerin seinerzeit in den Bodensee gerudert ist. Durch Zufall hat unser Treffen einen sehr persönlichen Bezug für sie gehabt.
Der nächste Tag ein Mittwoch, Markttag in Dornbirn.
Der Blumenmarkt ist eine wahre Augenweide
Christas Mutter Hedy hat uns begleitet, zum Mittagessen war sie leider verhindert.
Sehr gut Mittag gegessen im Gütle, mit vielen Erinnerungen
Ein Vorarlberger Glas…. Vo üs
Christa und ich
Spontan fahren wir auf den Karren, den Hausberg von Dornbirn
Dornbirn liegt zu unseren – auch meinen – Füssen
Es ist so viel Neues gebaut worden,
dass ich den Marktplatz mit der Kirche nur sehr schwer finde
Anstossen auf das Leben, auf den schönen Tag und überhaupt…
Ready for Rigoletto !!!
Ein Schiff wird kommen … die „München“ bringt
die Festspielgäste aus Deutschland über den See
Ein letztes erlaubtes Foto – die Akrobaten sind wirklich zauberhaft
Der verdiente Schlussapplaus ….es war eine wunderschöne Vorstellung, besonders herausfordernd für die Sänger und Schausteller auf der schrägen Bühne…
Am nächsten Tag ein Gartentag in Feldkirch. Heidi hat Mutter Anneliese und Schwester Sabine dazu gebeten. Es war sehr schön!! Am Abend dann zurück nach Bregenz und mit dem Schlafwagen wieder nach Wien. Soviel Zug in Vorarlberg bin ich seit meiner Schulzeit nicht mehr gefahren 🙂
Ein gemütliches Mittagessen, die Heidi von Tomaten umrahmt
Einfach geniessen ….

2019 Oktober – 2 Wochen im wunderschönen Veneto

Unser Fixpunkt liegt im kleinen Städtchen Rosá, in der Nähe von Treviso. Das Quartier ist ein grosszügiges Apartment in der Villa Tiziano Residenze. Gleich am Beginn unseres Aufenthaltes gibt es ein vorher vereinbartes Wiedersehen mit unseren Freunden Patty und Kevin, die auf einen „Sprung“ von Südfrankreich vorbei kommen. Das Wetter ist spätsommerlich schön und warm, auf den Strassen scheinen wir immer das einzige ausländische Auto zu sein. Italien, wie man es sich wünscht.

4. Oktober

Wir unterbrechen die Anreise im schönen Wallfahrtsort Maria Gail, mit einer alten kleinen Kirche. Unser Quartier verfügt auch über eine kleine Privatbrauerei mit Schaubetrieb und sehr gutem Bier.

5. Oktober

Rosá und Wiedersehen mit Patty und Kevin

6. Oktober

Wir fahren gemeinsam nach Marostica, wo auf der Piazza ein bunter, belebter Trödelmarkt stattfindet.

Weiterfahrt nach Bassano di Grappa mit der berühmten Brücke von Palladio, die wegen Renovierungsarbeiten derzeit leider eingerüstet ist.

7. Oktober

Wir statten Castelfranco einen Besuch ab, und suchen (und finden) dann zwei Palladio-Villen im Umland, die Villen Chiminelli und Coronara.

Abends dann das Gruppenfoto zum Abschied. Es war wie immer sehr harmonisch und vergnüglich.

Wann treffen wir vier wieder zusamm ??

8. Oktober

Unsere Freunde sind in aller Früh nach Frankreich zurückgefahren, und wir machen uns auf die Suche nach der Villa Emo, auch ein Bauwerk von Palladio.

Wir fahren weiter nach Bassano, bummeln noch einmal durch die Stadt, diesmal ohne Markt, und können die malerischen Häuser der mittelalterlichen Stadt ungestört bewundern.

Auch Rosá hat sehr schöne Kirchen zu bieten, etwas überdimensioniert für diesen kleinen Ort.

9. Oktober

Heute fahren wir nach Schio. Der klassizistische Dom überragt den Marktplatz, auf dem sich der Wochenmarkt abspielt. Man möchte so gern zum Mittagessen einkaufen, so attraktiv werden die Waren angeboten. Schon Anfang des 15. Jahrhunderts war Schio ein wichtiges Zentrum der Wollproduktion.

Zum Lunch fahren wir nach Marostica und bewundern die jetzt freie Piazza mit dem riesengrossen Schachbrett.

10. Oktober

Wir fahren nach Asolo in den Asolanischen Hügeln. Die ehemalige Königin von Zypern, Catarina Cornaro, residierte hier ab 1489. Kleine Gässchen, Piazze und Palazzi – mit schönem Blick ins Umland. Zum Lunch fahren wir nach Castelfranco.

11. Oktober

Stra und der Brentakanal. 1997 haben wir hier mit unserer Penichette übernachtet, damals endete der Kanal in Stra. Jetzt geht er bis Padua. Wir wandern zur damals ausser Betrieb gewesenen Schleuse und beobachten mit ein bisschen Wehmut, wie gerade eine Penichette durch die Schleuse fährt…

Weiter geht die Fahrt nach Padua, wir finden direkt vor dem Dom einen Parkplatz und sind vom Dom überwältigt. Padua ist eine wunderschöne Stadt.

12, Oktober

Das Städtchen Feltre steht heute auf dem Programm, in Richtung der Belluneser Dolomiten. Zurück dann über Valdobbiadene und das Tal der Piave. Das Bergpanorama ist beeindruckend, Feltre auch…

13. Oktober

Sonntag in Vicenza. Figuren von Dali über die Innenstadt verteilt, ein sehr exklusiver Antikmarkt auf der Piazza. Tout Vicenza scheint auf den Beinen zu sein. Wunderschöne Palazzi rund um den Hauptplatz, viel Leben und Treiben…

14. Oktober

Unser heutiges Ziel ist Cittadella. Wieder ein mittelalterliches Städtchen mit Stadtmauer, Stadtgraben und einem bunten Wochenmarkt. Die Märkte sind ideales Revier für den engagierten Knoblauchpressensammler.

15. Oktober

Unser Ausflug nach Treviso ist von Regen begleitet. Das erste Mal ein grauer und eher trüber Tag. Anschliessend fahren wir auf Suche nach einem netten Mittagessenslokal. Wir folgen vertrauensvoll einem Hinweispfeil und werden wirklich angenehm überrascht. Obwohl wir schon nicht mehr an den Erfolg glauben wollten.

16. Oktober

Es geht nach Piazolla und zur Villa Contarini. Und dann wollen wir sehen, wo der Brentakanal vom Fluss Brenta abzweigt und fahren nach Limena. Der dortige Strassenmarkt war interessant, aber knoblauchpressenmässig nicht ergiebig.

17. und 18. Oktober

Zwei Rückreisetage auf sehr angenehm verkehrsarmen Strassen mit einem Zwischenstop in Maria Gail.

2019 November – Hamburg ist immer eine Reise wert

Ein Besuch bei meiner Freundin Elke ermöglichte es mir, ein wenig in das bunte Angebot der Stadt einzutauchen. Elke hat ein tolles Programm zusammengestellt. Das Wiedersehen mit einem alten Freund aus Kindertagen und seiner Frau war wie Heimkommen.

Der wunderschöne Isemarkt
Herrliches Gemüse, z.B. roter Mongold
Der Stand der sehr traditionelle Bonbonmanufaktur Pingel, seit 1913
Nur Hamburger Kunden und einheimische Marktfieranten auf diesem Wochenmarkt. Man möchte gleich einkaufen und daheim kochen, das Angebot ist so vielfältig.
Die Riekmer Riekmers bei Landungsbrücken am Weg zur Elbphilharmonie
Die „Elphie“ am Abend – nicht so spektakulär wie am Tag
Die Plazza
In der Pause…..
Ein- und…
Ausblicke.
Man muss Treppen mögen, und gut zu Fuss sein.
Wir haben sehr gute Plätze….
Beethoven-Sonaten mit Igor Levit
Ein pensionierter Drucker im Museum der Arbeit, der mit grosser Freude über sein Handwerk spricht
Die Ballet-Eleven von John Neumeier wärmen sich auf um ihre Abschlussarbeiten im
Ernst-Deutsch-Theater zu präsentieren. Entzückend.
Ein sehr netter Nachmittag mit Heinz-Jürgen und Elisabeth.
Es leben die alten Zeiten
Abschiedsessen mit Elke und HP in der Pulvermühle.
Danke, es war wunderschön bei Euch 🙂
Abflug von Hamburg und ….
..wieder in Wien, wo die Uhren anders gehen 😉