Sommer 2022 – Sommerfrische am Neufelder See

Genügend klares, kühles Wasser, Naturbeschattung auf der Parzelle und ein Sommer wie damals mit schwimmen, radeln, malen, lesen, kochen und netten Kontakten mit den Nachbarn.

Die Anfang Juli gerade aufgeblühten Sonnenblumenfelder sind Farbtupfer in der Landschaft
Weite ebene Felder in morgendlicher Frische
Schattenspiele mit einer Libelle
Dieses Tagpfauenauge kann ich in Ruhe fotographieren, es ist leider nicht mehr lebendig
Bilder vom Kaisermantel erfreuen und bieten sich immer wieder
Der kleine Bläuling ( Spannweite 2 – 3 cm ) hat eine wunderschöne Unterseite, die ihn auch gut verbirgt
Sich paarende Streifenwanzen
Gefährlich kanns auch werden…. :-).
Leider auch für Kleintiere. Auf der Strasse oder sogar am Radweg….
Eine Erdkröte
Die Schnecke bekommt einen lift über die Strasse
Frisch gestrichen, die Gartenfront des Haupthauses
In 150 Schritten bin ich im See
Malen – eine kontemplative Beschäftigung
Es wird herbstlich, die Felder sind grossteils abgeerntet, die Farben verändern sich
Eine erste Herbstzeitlose pünktlich zu Schulbeginn
Fürwitzige Triebe bei den Kürbissen setzen noch Blüten an
Manche Maisfelder sind wahrscheinlich nicht mehr zu retten – vertrocknet
Malerischer oberirdischer Baumwurzelknoten
Hetschapetscha vulgo Hagebutten
Leider wieder einmal Badeschluss

August 2022 – Wochenende am Semmering

Ein Wochenende am Semmering mit Genuss und Kultur und interessanten Abstechern bei der Hin- und Rückfahrt. Das nicht so sommerliche Wetter passt zum Ausflug. Wir beginnen beim 10 Jahre alten Ghega-Museum, direkt an der Kalten Rinne, einem der beeindruckendsten Talübergänge der Semmeringbahn. Wir erfahren, dass die Pfeiler dieser zweistöckigen Brücke 20 m tief im Erdreich stecken. Eine beeindruckende Leistung zur Bauzeit Mitte des 19. Jahrhunderts. 20.000 Arbeiter waren am Werk !!! Am Sonntag Vormittag eine Doppelconference, angelehnt an die seinerzeit berühmten Aufführungen von Farkas – Waldbrunn. Beides gesehen, kein Vergleich….. Danach geht es zurück nach Wien, mit einem Stopp im Oldtimermuseum in Wiener Neustadt. Sehenswerte Autos und im dazu gehörigen Steak House 66 das Essen ein Genuss.

Juni 2022 – Innsbruck und Umgebung

Ende Juni treffe ich mich mit meinen lieben, langjährigen Freunden aus Neuseeland, Peter und Barbara, die „endlich“ wieder in Europa ihre Kinder sehen können, in Innsbruck. Ein paar sehr nette gemeinsame Tage vergehen wie im Flug mit viel sightseeing. Die Kristallwelten in Wattens, die 500 Jahre alte Glockengiesserei Grassmayr, die Schwarzmanderkirche und die Theresienstrasse voller Touristen, Schloss Ambras, die alte Salzstadt Hall, und ein Versuch, den Salzwanderweg zu begehen. Abbruch erfolgte, weil wir nicht so richtig bergmässig ausgerüstet waren….

Juni 2022 – Vorarlberg, nostalgisch und sehr schön

Auffahrt auf den Autoreisezug … bei malerischem Regen. Die Tage in Dornbirn und Umgebung vergehen bei Sommerwetter wie früher – mit frischem Morgen und kühler Nacht. Ein einziger heftiger Regentag lässt die grossen Flüsse Bregenzer und Dornbirner Ache kräftg anschwellen.

Dornbirn – was hat sich verändert, was ist (noch) geblieben ?
Ein Traditionsgesschäft meiner Kindheit schliesst. Wer braucht heute schon Hüte ??
Das ehemalige „Weisse Haus“ an der Auffahrt zum Romberg steht zum Verkauf.
Das steilste Stück der Strasse, wo mein Fiat 600 ( 16 PS ) oft nicht weiterfahren konnte.
Besonders im Winter.
Blick ins Tal…
Häuser am Romberg – fast unverändert
Unser ehemaliges Haus vom „Bänkle“ aus gesehen.
Die Strasse ist jetzt befestigt. Früher tats ein Holzzaun oder auch gar keiner…
Das Haus von der Lehrerin Bohle … unbewohnt und verfallend
Das Haus der „Milch-Marianne“ im Weppach – unverändert seit ich mich erinnern kann.
„Meine Wand“ – in unseren alten Garten hineinschauend.
Wie lange noch ? Es gibt Baupläne…

Der Kleine Luger … hatte Angst, dass ihm die Stadtstrasse ( längst integriert ) Geschäft wegnehmen würde.
Wer bleibt schon auf der Bundestrasse stehen und kauft einen Kinderwagen ??

Die Firma David Fussenegger, ein alter Traditionsbetrieb, hat sich diversifiziert.
Man kann aber noch sehr schöne Textilien dort kaufen…
Der Regentag…
Die brausende Bregenzer Ache
… und die ebensolche Dornbirner Ache bei der Furt
Hohenems, ein Städtchen, das sich sehr herausgemacht hat.
Verkehrsberuhigt, kulturell vielseitig und liebevoll restauriert.
Die Stadtpfarrkirche
Innovativ dank Corona !!!
Das Hohenemser Schloss besichtige ich zum ersten Mal..
Wappen der Familie Waldburg-Zeil, die im Schloss wohnt
Burgruine Alt-Ems
Es lohnt sich mit offenen Augen durch die Strassen zu gehen.
Sehr viele kleine Museen sind zu finden. z.B. das Schubertmuseum…
Abgesehen vom sehenswerten Jüdischen Museum
Engel der Geschichte
Ein bissl was ist noch zu tun…
Schubertiade- und Schuhmacher-Museum
Ein Schauraum von Tone Fink, einem Vorarlberger Künstler meiner Generation
Bausünde durch einen Baum kaschiert ???
Oder ?
Schloss Glopper – Mutti kannte die Besitzerin und wir waren manchmal zum Kaffee eingeladen.
Einmal Schlossfräulein sein ….
Die Innenräume und der Ausblick der Burg haben mich immer beeindruckt,
vor allem die wirklich dicken Mauern.
Am Weg zur Burg Glopper
Üppig blühende wilde Brombeeren … sicherlich auch eine reiche Ernte
Ein Kleiner Fuchs
Wunderschöner Blick ins Rheintal bis zum Bodensee

… und hinüber zu den Schweizer Bergen
Freilichtmuseum an der Strasse – ein schöner Rundgang durch die Vergangenheit
Alles Geschichte geworden… auch Stoffels Sägemühle
Der Mammutbaum im Gütle, Dornbin
Die Rinde ist samtig weich….
Neben dem Gasthaus Gütle, wo Kaiser Franz Josef sein erstes Telefonat geführt hat und es ein Kaiserzimmer gibt, besteht seit vielen Jahren ein Krippenmuseum.
Aber Krippen im Sommer ??
Ich habs mir dieses Mal angesehen
und war beeindruckt von der Vielfalt und liebevollen Gestaltung vieler Krippen.
Mexikanische Krippe aus Brotteig, bemalt
Wunderschöne liebevoll gestaltete Dioramen der Bibelgeschichte
Aus einem Sück Ebenholz ( ca. 150 kg schwer ) von Nangundu Edward vom Volksstamm der Makonde in Tansania 1983 geschnitzt.
Immer wieder schön die Rappenlochschlucht
Spatzi und Gabi
An Wasser und Sprühnebel mangelt es hier nicht
Die alten Druckrohrleitungen der Textilfirma Firma Hämmerle – auch bereits Geschichte
Interessante Abendstimmung
Heute gehts nach Riefensberg im Bregenzerwald an der deutschen Grenze
zu einer Führung in der Juppenwerkstatt
Pfarrkirche Riefensberg
VOLKSSCHUL
Die wunderschön ausgebaute Juppenwerkstatt und
unten ein steinernes Kunstwerk des plissierten Stoffes der Juppe.
Eine wirklich einmalige und überaus sehenswerte Werkstatt.
Die Tracht geht auf das 16. Jahrhundert zurück. Sie nimmt Bezug auf die Spanische (schwarze) Tracht. Ausserdem durfte der Bauernstand nur ein Gewand aus einem viereckigen Stück Stoff tragen.
Das Plissieren erlaubte eine elegante körpernahe Kleidung.
Noch etwas hab ich gelernt. Wenn in einem Dorf Frauen mit und ohne Schürze zu sehen sind, bedeutet es, dass die Schürzenträgerinnen von auswärts kommen.
Die ohne Schürze sind Dorfbewohnerinnen.
Das um die Ecke sticken ist auch eine ganz besondere Kunst.
Denn beim Sticken wird ein gerader Streifen verwendet, der dann beim ums Eck führen genau (!!) passt.
Das Schappele, die Kopfbedeckung für junge Mädchen, ein Kunstwerk
Das Wissen um die Herstellung der Juppe konnte in letzter Minute
durch die Juppenwerkstatt Riefensberg gerettet werden
Unendlich viel im Herstellungsvorgang basiert auf Gefühl…
Ist der Stoff steif genug, feucht genug, richtiges Wetter, richtige Temperatur…..
Hier werden die Stoffbahnen nach dem Imprägnieren auf der Wiese getrocknet…
Zum Erstellen der Imprägnierung braucht es ca. 150 kg total unbehandelte Lederreste, die langsam mit diversen Zutaten uner Rühren und Erhitzen aufgelöst werden
Glästen…
mit dieser Maschine wird der Stoff nach dem Imprägnieren und Trocknen unter sanftem Druck glänzend „poliert“, mit Wärme und viiiel Gefühl.
Eine Juppe hat man fürs Leben und für die interessierten Nachkommen.
Daher muss solch ein Kleidungsstück auch schon einmal aufgearbeitet werden.
Nach dem Glästen erfolgt das Fälteln
Die Winterhaube wird mit einer ganz bestimmten Wolle und einem in Schlaufen gelegten Überfaden gestrickt. Danach erfolgt ein vorsichtiges Aufrauen mit der Stahlbürste links im Bild.
Ein Schappele, allerfeinste Handarbeit
Vielleicht vom französischen Chapeau ??
Der blaue Streifen versteckt die Naht beim Zusammennähen der Stoffbahnen.
Falls die Juppenträgerin zu gross für die Breite des Stoffes ist.
Man wollte auch von hinten „ghörig“ aussehen
Stickmuster, erhaben, das mittels Kreide auf einen zu stickenden Streifen übertragen werden konnte
Bei wunderschönem Wetter gehts dann durch den Bregenzer Wald.
Pfarrkirche Schnepfau

Liebevolle Hochzeitsdekoration
Die wunderschöne Pfarrkirche in Lingenau
.. und Mittagsstopp in der Traube
Der alte Bahnhof des Wälderbähnles …
Die schroffe Seite der Kanisfluh
Stolze Wälderhäuser… in Schnepfegg
Pfarrkirche in Schnepfegg
Spiegelung am Eingangstor zur Kirche – draussen und drinnen
Ziegen können das Klettern nicht lassen
Alberschwende
Hoffentlich wird das Haus erhalten, es steht ein bissl abseits vom Kirchplatz
Ausflug aufs Bödele, über diesen Hügel gings jeden Sommer zum Tännele, „unserer“ Vorsässhütte
Der Heuduft und das Gebimmel der Kühe lässt sich leider nicht verewigen
Wanderung um den Bödelesee, einem idyllischen Moorsee
Ein Kleiner Fuchs lässt sich fotographieren
Morastig wird der Weg, von dem ich bald abweiche und ein wenig querfeld ein weitergehe…
….. bis ich zum Hochmoor der Oberlose komme.
Da muss ich dann über einen Zaun klettern, denn zurück will ich nicht gehen…
Die heimische Orchidee, das Knabenkraut
Endlich wieder auf befestigtem Weg, Montafoner Kühe mit und ohne Hörner…
Die Hütten der Weisstanne und ein Frühstück beim Berghof Fetz
Zum Abschluss noch ein Ausflug ins Steinebach, ehemals auch ein Werk der Textilfirma Hämmerle.
Dorthin führte das erste Telefongespräch von Kaiser Franz Josef….
.. netterweise fliegt der Zeppelin über Dornbirn.
Das Museum INATURA in Dornbirn.
Definitiv einen Besuch wert.
Soviel Wasser fliesst in Voraarlberg
Eine gelungene Mischung aus lebendigen und virtuellen Ausstellungsstücken !
Das Museum ist in einer alten Fabrik, den Rüschwerken, untergebracht.
Am Gelände findet man Erinnerungen daran und an weitere geschichtliche Fakten.
Abschluss am Bahnhof Feldkirch.
KEINE Gastronomie und wenig Komfort zum Warten
nach der Auffahrt auf den Autozug.
Schon seit einigen Jahren…..

April 2022 – Paris ist wirklich immer eine Reise wert

Ein paar Tage Paris !! Ich besuche Elisabeth, meine Brieffreundin aus der Schulzeit. Wir haben vor ein paar Jahren wieder Kontakt zu einander gefunden. Sie geleitet mich sehr liebevoll durch ein sehenswertes Paris, auch abseits der Touristenpfade. Das Wetter ist ideal. Als weiteres highlight kommen meine amerikanischen Freunde, die derzeit in Südfrankreich leben für zwei Tage nach Paris um mich zu treffen. Ich kann mit Kevin, seiner Frau Patty und als Überraschung, der Tochter Colleen einen schönen Tag in Paris verbringen, gekrönt von einem sehr netten Geburtstagsabendessen zu Ehren von Kevin. Fast wie in alten Zeiten.

Erinnerungen an das Hausbootfahren werden wach.
Die Maas begleitet den Zug in der Früh bis fast nach Paris
Ausgeruht nach guter Nacht, Ankunft am Gare de l’Est.
Elisabeth holt mich mit dem Auto ab
Gare de l’Est
Porte St. Martin.
Hier sieht es zwar nicht so aus, aber generell erscheint der Strassenverkehr inkl. der Radfahrer und Trittroller hektischer als in Wien.

Erste Eindrücke … die interessanten Wandmalereien fallen fast nicht als solche auf … 🙂
Wir parken in Les Halles. Endlos windet sich die Einfahrt nach unten.
Nach einem kurzen Spaziergang stehen wir dann vor der benachbarten Eglise St. Eustache
Kunst im öffentlichen Raum, immer wieder eindrucksvoll… hier vor der Bourse de Commerce
Wunderschön die das Rund der Bourse begleitende Häuserfront
Eine erstmalige, sehr interessante Ausstellung von Charles Ray
Weiteres von Charles Ray findet man u.a. im Musée d’Orsay und auch im Centre Georges Pompidou
Die Adaption des Gebäudes durch den wohlhabenden bretonischen Geschäftsmann und Kunstsammler Francois Pinault mit einem Innenring aus Beton, geschaffen durch den japanischen Architekten Tadao Ando
Beim Anstehen kann man den Blick schweifen lassen, und z.B. die Blumenstöcke oben im Juchee entdecken
Dieses „Dach“ erzeugt sehr interessante Beleuchtungseffekte je nach Wetter und Helligkeit
in Kombination mit dem reinen Weiss der Wände.
Die Gemälde darunter stellen die vier Himmelsrichtungen und die Kontinente dar.
Der spielende Sohn von Charles Ray in der Mitte des Betonringes
Auch ein Kunstwerk von Charles Ray
Eine Ausstellung von Felix Gonzales Torres und Leni Horn Viel Licht und Glas in interessanten Zusammenstellungen, alles erscheint federleicht
Elisabeth und ich, die Maske ist immer (noch) dabei
Überraschung – eine sprechende 🙂 kleine Maus, die grad die Wand durchbrochen hat
Ein Schnitt durch das Gebäude und im Bild unten die äusserst seltene gegenläufige doppelte Wendeltreppe
Tauben !!! Hier drinnen ???
Auch eine Installation, sehr realistisch 🙂
Eine grosse Bandbreite…..
Das schöne Eingangstor der Bourse de Commerce
Les Halles mit dem „Blätterdach“ über dem seinerzeitigen Bauch von Paris …
Bei einem Architekturwettbewerb 2007 entschieden und 2016 fertig gestellt
Auf dem Weg zum Centre Georges Pompidou
Mit der Aussentreppe auf das Dach zu einem wunderschönen Rundblick über die Stadt.
Unten – so sah es bei Baubeginn in den 70er Jahren ( 1977 Eröffnung ) aus
Erster Blick auf Notre Dame, dahinter der Dome des Invalides
Das Hochhaus von Montparnasse
Erster Blick auf den Eifelturm
Eglise St. Eustache, rechts die Opera unter Gerüst
Sacre Coeur und der Montmartre
Das Quartier von La Defense und im Vordergrund die Bourse de Commerce
Kunst im öffentlichen Raum
Eglise St. Merry ( Bauzeit XVI – XVIII )
Temps pour déjeuner
Mit dem Auto geht es dann am Nachmittag vorbei am Obélisque nach Ville d’Avray. Einem kleinen Städtchen hinter Sèvres, das aber sehr gut mit den Öffis an Paris angebunden ist.
Assemblée Nationale – die Fassade wird gerade renoviert.
Entlang der Seine dicht am Eifelturm vorbei
Der nächste Tag beginnt bei der Eglise von St. Germain de Près.
Wo diese Kirche jetzt steht gab es im 1. Jhdt den ersten Kirchenbau von Paris
Vor der Renovierung !
Jetzt weiss ich, warum ich mich an diese Pracht nicht erinnern konnte
Diesmal nur von aussen – Beim letzten Mal mit meiner Freundin Christine dort gefrühstückt
Die wunderschönen Häuser im Quartier Latin… einfach Paris !!
Ein netter Name für ein Lokal….
Man fragt sich, warum die Querstrebe nicht in die Renovierung einbezoen wurde…
Die Fontaine St. Michel
Das kleinste der grossen Theater von Paris.
„La Cantatrice chauve“ wird hier seit 1957 täglich um 19.00 gespielt

Nette Information aus welcher Zeit ?
„Gas gibts auf jedem Stockwerk“
Hat leider zur Zeit ( wie lange noch ) einen neuen Sinn bekommen
Interessante Baustelle – ob sich da noch Zimmer ausgehen ?
Notre Dame !!! Aus dieser Sicht schaut der Dom fast unversehrt aus
Fotorückblick auf den April 2019
Unten – zeitaufwendiges und mühevolles Sortieren des Schutts
Bis jetzt bestand ein Grossteil des Wiederaufbaus darin, alle Wände und Bögen durch Holz und Gerüste zu sichern und zu stützen
Rundgang um die Kathedrale
Die Containeransammlung rechts sind die Baubüros und „Wohnungen“ der Bauarbeiter
Eindrucksvolle Gerüste…. aber alles erst Vorbereitungen für den wirklichen Wiederaufbau
Déjeuner im Berthillon, der auch der besten Eissalon der Stadt ist
Ein sehr alter Stadtteil von Paris an der Seine… Vis a vis vom Hotel de Ville (unten)
Pont neuf mit dem Blick auf La Samaritaine
Vorher noch einen Gang durch den Marchée des fleurs
Wir lassen die Conciergerie links liegen und überqueren die Seine
Es gibt immer wieder kleine Plätze mit Bäumen und vor allem Bahnen zum Boule spielen
La Samaritaine, aussen und innen
Liebevolle Details wohin das Auge fällt
Blick auf eine ziemlich geschäftige Seine
Der einzige Regenschauer – Blick auf die Akademie Francaise und den Louvre (unten)
Musée d’Orsay ( nächstes Mal 😉 !! )
Der allgegenwärtige Eifelturm – Auf der Heimfahrt mit der Metro
Schauen noch total „verpackt“ aus, diese Bauten
Der Frühling ist wirklich angekommen…
Mit einem sehr modernen Vorortezug gehts nach Paris, Endstation Gare St. Lazare
Vorbei an La Defense
Salle des pas perdus
Ein bizares Kunstwerk vor dem Bahnhof
Le Printemps
Sehr viel schöner Jugendstil und ausgefallene Dekorationen
.. und gleich daneben die Galeries LaFayettes
Auch hier immer wieder witzige Dekorationen
Leider ist der Glassteg geschlossen
Wunderschöne Aussicht vom Dach des Grand Magasin.. gleich vis a vis die Opéra
Die Konstruktionen hinter den Kulissen
Ob diese Schläuche noch löschen können ?
Die wunderschönen für Paris so typischen Häuserfronten
Place Vendôme
Mit der Napoleonsäule
Ein zufällig gesehenes Schildchen am Eingang zu den Tuillierien.
Ohne nähere Erklärung…
Ein Blick zurück zum Place Vendôme, ein 2CV !!!
Er dient jetzt nostalgisch dem Tourismus für Stadtführungen
Der Obelisque, der Arc de Trioumphe und La Defense in einer Linie
Die Tuillerien und ein Blick auf die Pyramide des Louvre
Arc de Triomphe du Carrousel
Metro-Station beim Palais Royale
Im Hof des Palais Royale
Interessante Installation
Tag der Stichwahl des Staatspräsidenten- 24. April !!
Einige Metrozüge sind ausgefallen und wir müssen uns neu orientieren
Endlich am richtigen Weg …. und Macron hat gewonnen…
Am nächsten Tag steht die Fondation Louis Vuitton auf dem Programm.
Ein Schiff mit vollen Segeln …
Elisabeth bringt mich danach zum Treffpunkt mit meinen amerikanischen Freunden, unweit der Champs Elysees
Eine Abschiedsrunde um den Arc de Triomphe….
(Vor unendlich vielen Jahren hab ich ihn auch einmal mit dem Auto umrundet)
Abschied von Elisabeth. Grand merci et à bientôt.

Am Boulevard Haussmann ein kleines feines Museum. Dank Kevin entdeckt.
Ein ehemaliges Stadtpalas, vollgestopft mit Kostbarkeiten aller Art.
Die Ausstellung von Gallen-Kallela ist ein ganz besonderes Zuckerl
Ein trauriger Löwe
Der letzte Tag in Paris – tout à fait pour moi
Eglise St. Laurant beim Gare de l’Est mit einem kleinen Garten – Ruhepol im Alltag
Jardin des Plantes
Euphorbia veneta
Die eindrucksvollen Dolden haben einen Durchmesser von 50 – 60 cm
Köstliches Déjeuner
Zufällig bei der Sorbonne vorbei gekommen
Da war schon lange niemand mehr da – ein Corona Opfer ??
Pont de Sully
Ein letzter Blick auf Notre Dame
Ein wunderschöner aquamarinblauer Strauch, der leider auf dem Foto nicht so blau herausgekkommen ist
Und als Kontast ein blühender Jacarandabaum
Eher ziellos durch das Marais
.. aber es macht viel Spass.
Haus-Vorderseite und im Bild unten die rechte Seite dieses Hauses
Ist das Kunst oder kann das weg ?
Dieses Tor führt mich zufällig auf den Place des Vosges .. bin entzückt.
Der schönste Platz von Paris
Louis XIII – 1610 – 1643
Weiter geht es kreuz und quer durch das Viertel.
Kleine Adelspaläste … hier das Hôtel d’Albret
Bibliotheque Historique de la Ville de Paris
Kitschiges Exterieur … viele junge Mädchen lassen sich davor fotographieren
Eglise Saint-Paul Saint-Louis
Hausboothafen von Paris ….
Abschliessend noch eine Fahrt mit der ganz modernen führerlosen Metro
Warten am Gare de L’Est – Schön wars !!
Au revoir Paris

März 2022 – ein vorösterliches Wochenende in Laa an der Thaya und Umgebung

Ein „Einfach nur raus“ Wochenende. Die Touristen kommen erst Anfang April und daher ist es überall sehr leer. Die Museen sind noch geschlossen. Zum Teil die im Weinviertel verteilten Schlösser und Burgruinen auch. Der Tourismusverein von Laa bietet ein sehr gutes Radl an. Mit diesem entdecke ich die Stadt, ihre Sehenswürdigkeiten, die Burg, die Therme, und nach rechts und links auch die Landschaft entlang der Thaya. Rund um Laa gibts viel zu sehen und zu entdecken. Die Unterkunft, das Frühstückshaus Wunderland, ist zweckmässig, gut gelegen und ich wohne im Britischen Zimmer.

Angenehmes verkehrsarmes „Floaten“ durch die Landschaft des Weinviertels
Mein britisches Zimmer….
Das Laaer Rathhaus.
Zur Erinnerung an das 50-jährige Regierungsjubiläum von Kaiser Franz Josef
anno domini MDCCXCVIII erbaut 🙂
Das Stadtwappen als Kanaldeckel, und allenthalben schon österliche Dekorationen
De Bepflanzung und das Land dürstet ….
Mein schickes Gratisradl.
Der Schlossgeist hatte leider auch noch Winterruhe…
Die lokale Biermarke gleich um die Ecke vom Wunderland
Bemerkenswertes in der Stadt…
„Dieses Haus“ ist das alte Rathaus…
Die allgegenwärtige Thaya, die ich mit dem Rad in beide Richtungen aus der Stadt kommend begleite
Die Familie Trost tröstet Hungrige mit Riesenportionen und offenem Geschäft
Beim Radeln an der Thaya entdeckt…
Das Pippi Langstrumpf-Pferd…
Ein kräftiger Regen und die Knospen platzen…
Die Besichtigung der Burg und des Butterfassturmes heb ich mir für morgen auf
Der Großvater von Oligarch Deripaska war im Zweiten Weltkrieg nahe Laa Stadt gefallen und wurde auf dem örtlichen russischen Soldatenfriedhof begraben.
Die Kirche ist laut „Kathpress“ eine Nachbildung der russisch-orthodoxen „Mariä-Schutz-und-Fürbitte-Kirche an der Nerl“ bei Wladimir in Russland. Das Original der Kreuzkuppelkirche gilt als eines der bedeutendsten Denkmäler altrussischer Baukunst und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Nachhaltiger Verwendungszweck für alte Schuhe
Freilaufendes Hendl im Schubertpark … immer oder nur zu Ostern?
Durchgang auf den Burgplatz
Pfarrkirche von Laa an der Thaya
Eine künstlerische Variante des Fastentuches
Abends in den Schwarzen Peter, einem zum Wunderland gehörigen Lokal
Burg Laa
Ich trau mich – ganz allein – auf den Turm
Die Stiege ist nur 50 cm breit !!!
Die angekündigte ( Video ) – Überwachung ?
Freigelegte Wandbemalungen im Turm…
Blick von oben in den Innenhof, auf den Burgplatz und auf den Staatzer Burgberg…
Sehr interessante Kunstobjekte im öffenetlichen Raum.
Hier (ein) MIKADO

Häuser:Reigen….
Das Fossil
Die Familie
Stress – Sinn des Lebens
Entlang der Thaya
Vielseitige Dachlandschaft
Eine richtig knorrige Kopfweide
Eine Kapelle und daneben freilaufende Gänse – Martini ist noch weit weg
Kontrastprogramm beiderseits der Strasse : links (oben) eine neue Wohnanlage und rechts (unten) alte Geräteschuppen
Mittagessen bei der Familie Trost…
In steirischer Handarbeit gebunden – die Rosen oder nur die Sträusse ?
Dieses Tagpfauenauge wohnt auch im Wunderland…
Auf nach Kirchstetten zum Schloss …
Eine hübsche Wehrkirche.
Das Schloss der Familie von Suttner versteckt sich hinter Mauern und Tannenbäumen
Die Familiengruft derer von Suttner. Durch ein Loch in der Mauer gelingt ein seitlicher Blick auf das Schloss.
Weiter geht die Fahrt nach Falkenstein.
… und die alte Pfarrkirche
..die überraschenderweise eine barrocke Front mit einem gotischen Turm aufweist.
Eine ungewohnte Kombination
Eingang zur Burgruine, die noch geschlossen ist, und ein weiter Blick ins trockene Land
In diesem Baum wohnen Bienen .. Wenn man genau hinsieht, kann man ein paar erkennen.
Die Burgruine Staatz
Kirche und Kirchenplatz von Staatz
Da will ich hinauf .. sie ist zu betreten auf eigene Gefahr, Eltern haften für ihre Kinder…
Eine wechselhafte Geschichte.
Am Fuss des Burgberges liegt das Schloss, das jetzt eine Musikschule beherbergt.
Und ein Restaurant, das allerdings geschlossen ist….
Der Weg ist das Ziel … ziemlich urig.
Der Blick ins Land dafür wunderschön.
Das 2. Tor in der Anlage…
Ich begebe mich gerne wieder auf einfacheres Gelände.
Eine mächtige Anlage.
In geschützten Ecken blüht es schon wunderschön und wie gesagt, Regen fehlt.
Die Wehrkirche von Ameis, einem Dorf mit ca 500 Einwohnern ein paar Kilometer von Staatz entfernt.
Hier gibt es Reste einer steinernen Bibel auf der Aussenmauer zu bewundern.
Zu guter Letzt fahre ich noch ins Märchendorf Poysbrunn, um das dortige Schloss zu besichtigen.
Leider kann man auch hier nur über oder durch den Zaun schau’n
Das letzte Schloss meines Ausfluges, am Heimweg.
Auch noch geschlossen, aber man kann es wenigstens in seiner ganzen Pracht bewundern.
… ebenso wie die mächtige Pfarrkirche
Geschichte ist nicht statisch

Jänner 2022 – ein vielfältiger Monat

Es beginnt mit einem immer noch blühenden Barbarazweigerl …
Am 1. Jänner, dem Tag des Neujahrskonzertes bei Kaiserwetter ein Spaziergang über den Karlsplatz und in die Stadt. Die Polizei schirmt mit Grossaufgebot den Musikverein vor demonstrierbereiten Impfgegnern ab. Sie wollen mit einer Lärmkulisse die Übertragung in alle Welt stören. Gottseidank gelingt das nicht.
Die Karlskirche ist weit geöffnet.
Ein Gratisblick auf das renovierte Innenleben ist möglich.
Überreste von der Silvesterparty – den noch geltenden Coronaregeln zum Trotz
Die Stadt ist fast menschenleer – Neujahrskonzert !!
Werbung für das Katzenkaffee
Ballgasse mit Durchgang zum Franziskanerplatz (unten)
A bissl Stadtpark …
Kunst am Donaukanal …
Auch dafür muss geworben werden…oder ?
Auf nach Purkersdorf Josef Hoffmanns wegen – das von ihm erbaute Sanatorium lockt!
Plötzlich begegnet man auch Vater und Sohn Mozart, ein durch einen Brief historisch belegtes Datum
Die Pfarrkirche und die alte Poststation…
Eine kleine aber lautstarke Demo direkt vor dem Fenster – die Polizei bewacht sie. Raffinierterweise drehen sie plötzlich um – gegen die Einbahn – und entkommt den Polizeiautos, bis sie von der ausgestiegenen und daher mobilen Polizei in die Nebengassen abgedrängt werden.
Endlich wieder Wien am Abend … Wunderschön, das renovierte Volkstheater.
Das Museumsquartier durch die Autoscheibe im Vorbeifahren…

Die Französische Botschaft am Schwarzenbergplatz und das ebenfalls auf Hochglanz gebrachte
Haus der Industrie
Ein Verlängerter schwarz im Kaffee Schwarzenberg
Eine Runde durch den Lainzer Tiergarten zur Hermesvilla aus einer anderen Sicht – von der Gartenseite
Filligranes Zierat und hübsches Schattenspiel
Letzte Rosen und neue Gänseblümchen
Eines der Nebengebäude mit Jagdtrophäen
Vor über 100 Jahren gabs noch Hirsche in Hütteldorf
Stallgebäude und Wohnungen für die Dienerschaft – und die Jagdhunde (unten)
Schon wieder Rosen, und akkurat geschnittene Büsche
Die elegante Mannervilla im 17. Bezirk.
Man darf sie nochmals ansehen, bevor sie in Luxusappartments „umgebaut“ wird.
Im Park wurden mindestens 20 Tannen umgeschnitten…
Sic transit ….
Und so wird die Bebauung dann aussehen…
Zum Teil nostalgische Rückblicke – hier zum Beispiel auf das BILLY Regal von IKEA.
Wusstet ihr, dass es 1955 schon einen IKEA Katalog gegeben hat?
Der Panton Chair
Die Villa Arpel aus dem Film „Mon Oncle“ von Jacques Tati …
Diese Aufnahme eines Tagpfauenauges gelang mir am 10. Februar. Der Schmetterling hat überwintert und sollte sich jetzt dem Brutgeschäft widmen. Vielleicht noch ein bisserl zu früh ???

Dezember 2021 – Spaziergang durch den 6. Bezirk

Ein spontaner Spaziergang durch die Mollardgasse stadtauswärts und die Gumpendorferstrasse zurück …. mit interessanten Aus-, Ein- und Durchblicken. Es macht Spass mit offenen Augen und dem Blick nach oben unterwegs zu sein.

Ein alter Hausname bei einem Biedermeierhaus in der Mollardgasse und ein offenes Tor machen neugierig
Auf der anderen Strassenseite stemmt sich ein altes Haus zwischen zwei viel höhere Neubauten.

Ist es noch bewohnt ?
Die Baulücke zeigt den Geländeanstieg ausgehend vom Wienfluss
Sehr neu und alt ….
Charmanter Hauseingang bei einem Eigentumshaus aus den 60er Jahren. Die Geschäfte rechts und links sind sichtlich neueren Datums
Ein „Gerechter unter den Völkern“
Der Innenhof verrät, dass das Haus bis zur Linken Wienzeile reicht
Ein hübscher kleiner Platz auf der Mollardgasse und ein interessant geformter Dachgarten. Als hätte man einen riesigen Blumentopf auf den Stiegenhausturm gestellt. Auch die Balkonlandschaft ist originell.
Kunst im Fenster, Spiegelung inklusive
Die Stadt informiert….. Muss ein stattlilcher Baum gewesen sein
Blick in den Innenhof eines Gemeindebaus, und ein hübsches Stadthaus am Ende der Mollardgasse
Über die Eisvogelgasse ( gabs den Eisvogel hier als der Wienfluss noch nicht verbaut war ??? ) zur Gumpendorferstrasse
Das Arik Brauer Haus als Kontrapunkt zum Hundertwasserhaus im 3. Bezirk
Auch ein interessantes Haus – wirkt aber unbewohnt. Wer will schon unter diesen Wahlsprüchen wohnen ?
… ein Ecklokal mit Vignetten von Mitterhofer, Madersberger und Ressel….
Murale zum Thema Fotographie…
Züchtig verhüllte Gnome und ein hübsches Tor
Ein Geschäft mit „schönen“ Bildern und aussergewöhnlichen Motiven
Der Gumpendorferhof verführt zu einem Blick nach oben … unten schlicht oben überdekoriert…
Ein idyllischer Innenhof … oben und unten
Kirche und Christbaum der Pfarre Gumpendorf
… bis zum nächsten Frühling 🙂

November 2021 – Spaziergang in Schönbrunn

Ab 22. November gibt es den vierten lockdown. Wieder alles geschlossen, für die 65% Geimpften wie auch für 35% Ungeimpfte. Es ist alles sehr mühsam und langsam schwindet jegliches Verständnis. Aber der Herbst ist immer noch schön…. besonders wenn die Sonne scheint.

Es war mir nicht bewusst, dass es eine Blickachse in Schönbrunn gibt, die über die HTL an der linken Wienzeile direkt zur Karlskirche geht.

Leider hab ich keine Nüsse mit, und in die Kamera schaut das Eichkatzerl nur von weitem
Im Park gibts lauschige Plätzchen im Verborgenen
Die Möven fühlen sich anscheinend auch recht wohl….
Die Hecken sauber auf Kante geschnitten
Die Erde für die Frühjahrsbepflanzung schon aufgelockert
Skuriles Astwerk entstanden durch die jahrzehntelange Beschneidung der Alleen.
Erinnert ein bisschen an die eingebundenen chinesischen Frauenfüsse.
Es gibt noch Blumen ….
Der Maler Herbst…
Die leeren Rüstungen auf der Gloriette, strahlend weiss gegen das Blau des Himmels
Eine letzte Ernte ?
Ob da noch was für die Biene zu holen ist ?

Oktober 2021 – Eine wunderschöne Woche in Vorarlberg

Begonnen hat es im Badehaus im Bodensee, beim Hotel Kaiserstrand in Lochau
Der Zeppelin und das alte Bodenseeschiff, die Hohentwiel, zogen vorbei
Die Markter Kirche, aussen und innen. Wir haben vis a vis gewohnt.
Diese Wand war der Abschluss des Gartens meiner Kindheit und sie hat sich bis jetzt – über 70 Jahre lang – nicht verändert.
Der Marktplatz, früher DER Verkehrsknoten in Dornbirn heute einfach ein PLATZ
Eine nostalgische Ausstellung über das Dornbirner Dirndl und die Firma Franz M. Rhomberg
Besuch in Bildstein mit der Basilika am einzigen Regentag der Woche.
Unten ein veritabler Zwergerlgarten
Köstliches Essen in der Traube und ein trotz Nebel schöner Blick ins Rheintal
Am nächsten Tag scheint die Sonne – Ausblick von meinem Schlafzimmerfenster
Ein Ausflug nach Hittisau und ins einzige Frauenmuseum Österreichs.
Schon seit 20 Jahren
Es hat ein bissl heruntergeschneit.
In der Traube in Lingenau gibts Kässpätzle à la carte.
Die beiden Wirtstöchter der Traube – eine tolle Tortenbäckerin die eine, und eine bemerksnswerte Schauspielerin, die Michaela Bilgeri, die andere
Abendstimmung in Bregenz … und Morgenstimmung über den Schweizer Bergen
Die schöne Kirche St. Columban in Bregenz
… und eine Statue des Heiligen Columban
Gebhartsberg
Wieder ein sehr nettes Mittagessen mit unserer Klassenlehrerin zu deren 90. Geburtstag
Interessante Gartenverschönerung
In Altenrhein, Schweiz, am Bodenseeufer. Ein Treffen mit meiner Freundin aus Zürich auf „halbem“ Weg im Restaurant „Jägerhaus“, dem ganz besonderen Platz ihrer Kindheit.
Parkbusse würden wir Parkbuße schreiben, denn es handelt sich nicht um Autobusse 😉
Viele Störche fliegen nicht mehr in den Süden
Yachthafen am Rheinspitz ( Mündung des alten Rheins in den Bodensee )
Familientreffen im Kösslerhof in St. Anton am Arlberg
Rückfahrt bei herrlichstem Wetter über den Pass
Flexenstrasse nach Lech
Oberdorfer Kirche…. bei einem spontanen Spaziergang auf den Zanzenberg
Die Bäume sind seit meiner Kindheit sehr viel dicker geworden
Die Wurzelstöcke auch ..
Morgennebel bei der Abfahrt Richtung Feldkirch
In Bludesch – die älteste Kirche Vorarlbergs aus dem 14. Jahrhundert
Bei der Renovierung wurden diese alten Seccos gefunden…
Im nebenan liegenden Thüringen eine Bergkirche mit einer steilen Treppe
Der Thüringer Wasserfall, ein Relikt aus einer vergangenen Industriezeit…. und jetzt :
Von der Firma Kastner, bleibt nur noch diese Turbine
Zum Abschluss ein Besuch bei den tibetischen Mönchen am Letzehof ….
Schnappschuss mit Heide und Sabine beim Äpfelessen.
Wunderschön war es…..