Mai 2021 – Klimts “Dame mit dem Fächer” und der Park des Belvedere

Die schöne neue Ausstellung im Oberen Belvedere zum Thema Klimt und seinen letzten unvollendeten Bilder lockt. Sie vereint die “Dame mit dem Fächer”, eine Leihgabe von Privat für dieses Jahr, und die “Braut”, so wie sie seinerzeit nach Klimts Tod, 1918, in seinem Atelier in Hietzing vorgefunden wurden. Ergänzt werden sie durch weitere unvollendete Bilder von Klimt.

Im Atelier von Klimt in der Feldgasse in Hietzing

Mit einer Jahreskarte geht man erstens an den Tagestouristen vor der Kassa vorbei und kann zweitens auch immer wieder “ein paar Bilder” ansehen gehen…. z.B. den “Kuss” oder die sehenswerte neue Hängung zu Waldmüller und dem Wiener Biedermeier “Bessere Zeiten?”

Der wunderschöne Park zwischen dem Oberen und Unteren Belvedere
ist immer wieder ein Vergnügen

Mai 2021 – zwei interessante Plätze in Wien – 1. die Gemeindebausiedlung Am Tivoli und 2. die Bauherren- und Wohnungsgeschichte der Bartensteingasse 9/5 mit Original Loos Einrichtungen

Der Spaziergang durch die Anlage Am Tivoli erfolgte auf Anregung des WienMuseums. Die Gemeinde”bauten”, eine grosse Varietät, aber zum Grossteil Vier-Familienhäuser, erfolgten in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Der Rundgang beginnt bei der Kirche am Gatterhölzl. Vier-Familienhäuser im Grünen, mit der Auflage, keine Obstbäume zu pflanzen sondern sich mit der Gartengestaltung an den nahen Schlosspark von Schönbrunn zu halten. Es stehen daher überwiegend Nadelhölzer aller Art und ähnliches in den Gärten und vermitteln einen eher düstern Eindruck. Der Waschsalon und der Kindergarten sind noch in Betrieb. Die Gartengestaltung ist jetzt vielseitiger und individuell. Ein kleines Denkmal an die Belagerung durch die Osmanen im Jahre 1683 ist auch zu finden.

Kirche am Gatterhölzl
Auch ein Gemeindebau-Modell
Der Waschsalon
Das alles ist in keinem Gemeindebau gestattet…
Das Moldauer Kreuz und die Erinnerung an eine Rettungsaktion im Jahre 1683
Flieder und Goldregen machen auch die düstersten Tannenbäume heiter
Der Hausmeister oder Hauswart – eine Institution im Gemeindebau
Der Kindergarten der Anlage
Der sogenannte Dorfplatz, leider nicht sehr anziehend gestaltet
Idyllische Gasserln
Ein Sammler von Schildern aller Art oder nach Bedarf verwendbar
Gartengestaltung – so oder so
Die Lemniskatensonnenuhr… und wie sie abzulesen wäre

Die Wohnung Bartensteingasse 9/5, in der Nähe des Wiener Rathauses, wird auch als Musikaliensammlung der Wienbibliothek verwendet. Sie wurde von der Familie Boskovits 1927 aufwendig umgebaut, was sich durch die erhaltenen Handwerkerrechnungen minutiös belegen lässt. Die Familie Boskovits wohnte dort bis in die 1980er Jahre. Das Loos’sche Speisezimmer, die grünsamtenen Sitzmöbel, das grosse Buffet, Teile der Lambrien, der Stuckfries, der Kamin, der Luster, ja sogar die Teppichböden etc. wurden 1927 mitübersiedelt.

Das Eckhaus entstand 1883–1884 nach Plänen von Ludwig Tischler für Charles Jung. Im Eingangsbereich ist noch sein Monogramm zu sehen
Plan der Wohnung in der Beletage dieses Hauses
Auf Grund von Corona konnte der 150. Geburtstag von Adolf Loos im Jahr 2020 nicht gebührend begangen werden. Im Zusammenhang mit dem Speisezimmer ist daher auch ein Raum Aspekten seines Lebens gewidmet.
Korrespondenzen von Adolf Loos mit seinen Ehefrauen
Ecksalon und Detail des Plafonds
Detail des Plafonds im Herrenzimmer und Blick ins Speisezimmer mit dem Originalfries
Das Buffet im Speisezimmer

2021 April – ein sonniger Sonntag in der Innenstadt, Kirchengeläut vom Stephansturm inklusive

Das Umland von Wien lockt. Die Stadt gehört Gerhild, mir und den Kirchgängern. Wir treffen uns am Luegerplatz am Beginn der Wollzeile.

Die Wiener Gärtner haben sich wieder einmal ausgezeichnet…
die Frühlingsbepflanzung ist zauberhaft
Leere Radständer und leere Ringstrasse
Leere Station – sind wirklich alle schon ausgeflogen ??
Das Lokal muss noch mit dem Öffnen warten.
Vielversprechende Auslage ?!
Der beschmierte Lueger und die wunderschöne Platane
Die Kastanien beginnen zaghaft zu blühen
Ob diese Schafe am Fenster der Hinweis auf die nicht mehr existierende Strick- und Wirkwaren Erzeugung darunter waren
Durchgang zur Bäckerstrasse – leer
Die Türme der Dominikanerkirche gucken übers Dach, der Kran zeugt von der stattfindenden Renovierung der Kirche
Apfelblüten mitten in der Stadt…..
Bronze-Modell der Innenstadt
Schön renovierte Häuserfronten entlang der Wollzeile
Es wird sehr viel gebaut und renoviert / verschönert…
Über dem Kaffee Diglas eine interessante Tafel.
Schaufensterbummel in aller Ruhe…..bei Morawa, und bei Hamtil und Söhne
… und vom Durchhaus auf den Stephansplatz
Die Himmelsleiter, abends besonders attraktiv weil leuchtend
Blick in die Stephanskirche, und ein paar erhebende Töne der neuen Riesenorgel
Ja, am Graben und Stephansplatz gilt Maskenpflicht.
Das älteste Haus am Graben
Wie hübsch sich die Pestsäule im Fenster spiegelt
Dahinter verbirgt sich die Erste Bank, die gerade umgebaut oder renoviert wird ???
Der Kohlmarkt
In diesem Haus wohnte u.a. Haydn, und eine Vielzahl berühmter Persönlichkeiten
Beim Demel gibts Schmankerln, z.B. Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster … to go
Der Michaelerplatz gehört uns…
Das Griensteidlhaus, wunderschön, aber das Kaffeehaus ist leider Geschichte
Blick in die überaus schöne und elegante Herrengasse
Die Mauerreste links entsprechen der blauen Markierung
Löwenzahn, ganz allein….
Durchgang zum Josefsplatz, linker Hand die Stallburg
Der Josefsplatz, einer der schönsten Plätze Wiens
Kaiser Josef II und im Hintergrund die Nationalbibliothek
Das Palais Palavicini
Am Albertinaplatz entlang geht es zurück Richtung Stephansdom. Das Schild im Fenster des Kaffee Tirolerhof ist allzeit gültig – aber nur noch bis 19. Mai hoffentlich
Bauzaun am Neuen Markt, wo eine Tiefgarage gebaut wird.
Die Reproduktionen von Kunst an den Bauplanken finden Abnehmer
Irgendwie ein etwas greller Farbenmix, oder ?
…. und so soll der Platz nach Fertigstellung aussehen.
Die Oberlaaer Kurkonditorei mit den berühmten Lacronen
Die enge Ballgasse
Durchgang auf den Franziskanerplatz
Auch die Kumpfgasse bietet schöne Blicke
Das Gericht in der Riemergasse wird ein Luxushotel
Auch bei der Heimfahrt erfreuen Frühlingsblüten und die renovierte Sezession

2021 April – Österliches

Ostern in der Osterruhe Ostösterreichs … Spazierengehen darf man, und die Natur und das Wetter lassen sich gottseidank nicht zur Ruhe bringen….

Mein Lieblingsschloss, das Belvedere …
Die Blumenrabattln frisch bepflanzt
Die Bonsais des Alpengarten, dies ist einer der ältesten…. 100 Jahre alt !!
Ein Taubenschwänzchen beim Nektar schlürfen
Die beiden Schneerosen wollen sich nicht ansehen… warum ?
Schlafzimmerblick oder un certain sourire ?
Ausflug auf die Perchtoldsdorfer Heide mit dem berühmten Vorkommen von Kuhschellen und Adonisröschen
Der Wald ist scheint noch im Winterschlaf
.. aber die Primeln kommen schon durchs trockene Laub
… und im Prater spriessen die Kastanienbäume
Anradeln in Neufeld am Ostermontag
Der Eisteich ist inzwischen zu einem Naturreservat geworden
Ein Blick auf den Schneeberg, der seinem Namen wirklich Ehre macht
Aber der Frühling kommt unaufhaltsam, auch wenn am Tag nach Ostern wieder viel Schnee gefallen ist … aber so ist er, der April

2021 März – die Albertina

Eine wirklich sehenswerte Ausstellung SCHWARZ WEISS & GRAU ( übergrosse Bleistift- und Kohlezeichnungen von zeitgenössischen Künstlern ) und ein Gang durch die Prunkräume des ehemaligen Palais Albertina.

1744 ließ Maria Theresia für ihren engen Freund und Berater Don Emanuel Teles da Silva Conde Tarouca das Palais errichten. Architekt war Mauro Ignazio Valmaggini. 1792 mussten Albert und Marie Christine aufgrund von Krieg und Revolution aus Schloss Laeken in den Österreichischen Niederlanden, wo sie als Statthalter fungierten, flüchten. Zurück in Wien, benötigte das Paar eine standesgemäße Unterkunft, woraufhin Kaiser Franz II. ihnen 1794 das Palais auf der Augustinerbastei – die heutige Albertina – schenkte.

Albert ließ das Gebäude zunächst für seine Grafiksammlung und die Bibliothek adaptieren und in der Folge durch einen Repräsentationsflügel (zwischen 1802 und 1804) erweitern. Die 150 Meter lange Fassade demonstrierte dem nebenan in der Hofburg residierenden Kaiser eindrucksvoll die finanzielle Potenz und das Selbstwertgefühl des Herzogs. Die mitgenommenen Ausstattungsstücke aus Schloss Laeken wie Möbel, Fensterläden und Wandvertäfelungen wurden in die neuen Prunkräume integriert. Seidenbespannungen aus Lyon, kunstvolle Intarsienböden und vergoldete Kristallluster ergänzten das prächtige Erscheinungsbild.[1]

Da die Beiden keine Kinder hatten, erbte der Neffe, Erzherzog Karl, der siegreiche Feldherr gegen Napoleon, nach Alberts Tod dieses Palais.

Der Brunnen noch im Winterschlaf
Eine riesengrosse Momentaufnahme
Die Prunkräume hab ich für mich allein – Die wunderbaren Parkettböden sind Facsimile auf Kunststoffplatten, die das darunter liegende Original schützen
Das Goldkabinett – der Parkettboden ist hier original weil man es nicht betreten darf. Ein Wunderwerk…..
Der Musensaal – das Speisezimmer en famille
Hier sieht man das original Parkett und die Kunststoffplatten darüber
… aber das ist eine andere Ausstellung 🙂

2021-02-25 – Die sehenswerte Aztekenausstellung im Weltmuseum

Ich erinnere mich an das Buch “Die weissen Götter” aus meiner Kindheit. Sehr spannend, und an die vielen unausprechlichen Namen der Aztekischen Gottheiten und Könige…. Man taucht in eine unglaubliche, schöne Kultur ein, die diese Ausstellung sehr gut dokumentiert. In diesen Gedanken kommt Cortès nicht gut weg.

Tenochtitlan, die Hauptstadt der Azteken
Ausbruch des Popocatepetl
Das heutige Mexico
Ein Faksimile eines der noch erhaltenen Codices
Ein fazinierendes Bilderbuch
Warenangebot der Azteken
Gut zu wissen 🙂
Phantastische Skulpturen
Uniform der Adlerkrieger
Steinerne Schlange
Zur Bilderschrift der Azteken
Ein “Bild” aus einem Codix und die Erklärung
Eine edelsteinbesetzte Maske von hinten…
Diese Gefässe schauen doch hypermodern aus ??
Gefäss mit Schlafzimmerblick ??
Mictlantecuhtli, der Herr der Unterwelt.
Interessante Details zu seiner Bergung nachfolgend.

Opfergefässe
Götterfigur
Erscheinungsform des Quetzalcoatl (Kopie)
Grünstein, Koralle oder Spondylus
Aztekisch, Spätphase, frühes 16. Jhdt.
Original im Landesmuseum in Würtemberg – zu kostbar um sie zu transportieren

2021-02-25 – Vom Museumsquartier über den Maria Theresiaplatz zum Heldenplatz

Ein sonniger Vormittag – mein Plan ist der Besuch der Aztekenausstellung im Weltmuseum. Die “Anreise” ist ein zusätzliches Goodie. Weil die Gebäude, der Park und die Umgebung einfach schön sind.

Das Naturhistorische Museum
Maria Theresias Berater
Äusseres Burgtor
Die “Birds” stehen noch im Stall….
Erster Blick auf den Heldenplatz nach Durchschreiten des Burgtores. Die beiden dunklen Gebäude sind die temporären “Bürocontainer” des Parlaments
Die bildschön renovierte Hofburg
Das Rathaus
Erzherzog Karl, der Sieger bei Aspern gegen Napoleon.
Bemerkenswert – das Denkmal ruht nur auf den beiden Hinterbeinen des Pferdes.
Allgegenwärtig dieser Tage…
Prinz Eugen
Hier ruht die Last des Denkmals zusätzlich noch auf dem Pferdeschwanz
Inneres Burgtor
Bei Durst hilft Brunnhilde !!

2021_02_09 – Eine morgendliche Runde um den Karlsplatz

Es gibt immer etwas zu sehen, auf diesem Platz. Oder man kann feststellen, dass der Verkehr coronabedingt sehr ausgedünnt ist. Aus Parkplatzgründen beginne ich bei der Karlskirche. Dort kann ich mit meinem Bezirkspickerl gratis parken. Es ist kein strahlender Morgen, und der Blick geht gleich zum aktuellen Neubau bzw. Umbau des WienMuseums.

Vorher fällt mir noch der Hinweis auf die Tauben an der Karlskirche auf.
Nicht gut für die Baususbtanz 🙂
So soll es in ein paar Jahren, bis 2023? aussehen
Die aktuelle Ausstellung am Zaun, “Almost… ” wird vorbereitet…
Es gibt auch ein Buch dazu, ein Fotograf vergleicht Wiener Ansichten mit solchen in fremden Ländern.
Ein Blick zurück auf renovierte Schauseite der Technischen Universität…..
… und ein anderer auf die Zukunft des WienMuseums
Der Blick durchs Guckloch auf die Baustelle
Vis a vis der Blick auf den Musikverein mit den Statuen am Dach
Der einsame Platz vor dem Musikverein
Das renovierte Künstlerhaus….
… mit lebenden “Statuen” am Dach
Die “Vitaminbegleitung”, Lime und Kiwi….
Interessant die verschiedenen Baustile, der Otto Wagner Pavillion der Stadtbahn, die Evangelische Schule am Resselpark erbaut 1861 nach den Plänen des Architekten Theophil v. Hansen (Erbauer des Parlamentes) und steht unter Denkmalschutz sowie die moderne Bücherei der Technischen Universität von 1984 bis 1987 nach Plänen der Architekten Justus Dahinden, Reinhard Gieselmann, Alexander Marchart und Roland Moebius erbaut.
Eine leere Kreuzung
Das war einmal ein elegantes Geschäft…. in der kleinen Auslage links gibts noch einen Hinweis auf Augartenporzellan
Abstieg in die Unterwelt des Dritten Mannes….
Café Museum im Winterschlaf…. leider !
.. mit aus der Zeit gefallener Dekoration.
Entzückende Zuckerperlen, fast wie echt…..
Novomatic will das Verkehrsbüro abstossen, es ist zu haben….
Wunderschön, wieder einmal frisch renoviert, der Eingang zur Sezession
Die Chronistin, erschlankt durch die Spiegelung….
Der Naschmarkt noch ohne Käufer
Ein neues Lokal mit interessantem Namen, noch ohne Speisekarte
Leere Strassen
Breaking limit …. sicher nicht ganz ohne Risiko gemacht
Rückseite des Verkehrsbüros, Strasse leer…..
zugemüllter Gastgarten, aber mit Jobangeboten
Die Eule der Technischen Universitätsbibliothek
Parkplatz der Tretroller vor der Evangelischen Schule
Kunstwerk oder Restmüll ?
Irgendwann kommt er wieder, der Frühling
Hier ist sie wieder die Karlskirche – die Runde ist zu Ende.

2021-01-08 – Spaziergang über den Schwarzenbergplatz und durch den Stadtpark

Endlich ein sonniger Tag, jahreszeitgemäss kalt, aber ungewohnt.

Der Schwarzenbergplatz
Die Strassenbeleuchtungsstangln sind zwar diskret silbern
aber trotzdem störend
Zwischen der französischen Botschaft und einem eleganten Wohnhaus
Blick auf die Karlskirche
Haus der Kaufmannschaft
… und die wunderschön renovierten Statuen, rechts und links
Derzeit leider nicht
Konzerthaus
Akademisches Gymnasium
Zweimal Gedenken an Beethoven
oben die aktuelle moderne Variante, unten die konservative
Eingang zum Stadtpark
Der Wienfluss und Umgebung
Johann Strauss ohne Touristen !
Die Möven drängen sich gerne überall in die erste (Futter)Reihe
Der Maler Schindler, Vater der Alma Mahler-Werfel
Sisyphos bei der Arbeit…
Interessante Lichtspiele am Baum
Diese Tafel weist auf einen rumänischen Lindenbaumschössling hin
zu Ehren des Mihai Eminescu

Mobilitätsangebot zusätzlich zu den eigenen Beinen
Lime und Kiwi, auch eine Art von Vitaminzufuhr

2020-12-26 – ein eisiger aber sonniger Spaziergang

Er beginnt in der Schulerstrasse. Über kleine Gässchen, immer wieder Ausblicke auf besonnte Turm- und Dachspitzen, und vorbei an verträumten, idyllischen Innenhöfen, komme ich um 10.00 Uhr hinter der Stephanskirche auf den Stephansplatz. Er ist erfüllt vom feierlichen Geläute der Pummerin und menschenleer. Die Sonne unterstreicht die Einmaligkeit des wunderbaren Bauwerks.

Eine letzte Rose…
Blick auf den Graben..
Versace wirbt “diskret” auf den Bauverhüllungen…
… und die Polizei “hütet” den leeren Platz, coronabedingt.
Das Dach der Peterskirche mit Baukran
Das ehemalige Spital in der Innenstadt wird zu Luxuswohnungen umgebaut
Ein schönes Ensemble
Das linke Haus von vorhin hat eine sehr lebhafte Dachlandschaft
Steindlgasse mit Blick auf die Rückseite der Kirche am Hof
(auch: Kirche zu den neun Chören der Engel)
Blick in die Kurrentgasse
… und in den mittelalterlich anmutenden Schulhof
Die mondäne Seitzergasse hin zur Bognergasse.
Mondän deshalb, weil all die internationalen teuren Marken hier ihre Geschäfte haben. Diese Gegend zählt zum “Golden U” der Innenstadt.

Das berühmte In-Lokal “Zum Schwarzen Kameel” total ungewohnt geschlossen und leer…
Die Figurengruppe auf dem Gebäude der alten Hauptfeuerwehr reizt immer wieder zu einem Foto, besonders im klaren Sonnenlicht
Der Judenplatz
Schöne Gebäudegruppe am Judenplatz
Blick auf den Eingang des Alten Rathauses mit dem Turm der eher unbekannten Salvatorkapelle
Besonnte Vielfalt neben dem Kirchturm
Blick in die Vorlaufstrasse, Richtung Donaukanal
Ein unscheinbarer Hinweis von grösster Tragweite
Der Vermählungsbrunnen am Hohen Markt
Die Ankeruhr
Leere Plätze …
… und Strassen
Ein interessanter Kontrast zwischen alt und neu am Stephansplatz
Die Rückseite des erzbischöflichen Palais am Stephansplatz.
Der Vorbau ist die Rückseite der Kapelle im erzbischöflichen Palais
Ein einsamer Fiaker hofft auf Kundschaft, die Pferde hoffen auf den warmen Stall
Durchgang zur Domgasse
Ein schönes Haustor…
Spiegelungen in den Fenstern
Die enge Domgasse
Blick zur Grünangergasse zum Eingangstor der Galerie St. Stephan
Die Kellerfensterln zum Hotel König von Ungarn.
Man beachte das schiefe Kreuz der Stephanskrone
Domgasse 8
Wer weiss schon, wo Kolschitzky lebte und starb ?
Die polnischen Konditoren haben ihm eine Tafel gewidtmet am Haus Domgasse 8
Bei diesem Schild musste ich zuerst daheim googeln was Aerial Silk ist
Blick zurück in die Domgasse zu Mozarts Wohnhaus rechter Hand
und zum Durchgang auf den Stephansplatz
Dieser Fiaker stand wartend da, und fuhr erst irgendwann unmotiviert los.
Vielleicht als sein Kollege am Platz Kundschaft gefunden hat ??