November 2021 – Spaziergang in Schönbrunn

Ab 22. November gibt es den vierten lockdown. Wieder alles geschlossen, für die 65% Geimpften wie auch für 35% Ungeimpfte. Es ist alles sehr mühsam und langsam schwindet jegliches Verständnis. Aber der Herbst ist immer noch schön…. besonders wenn die Sonne scheint.

Es war mir nicht bewusst, dass es eine Blickachse in Schönbrunn gibt, die über die HTL an der linken Wienzeile direkt zur Karlskirche geht.

Leider hab ich keine Nüsse mit, und in die Kamera schaut das Eichkatzerl nur von weitem
Im Park gibts lauschige Plätzchen im Verborgenen
Die Möven fühlen sich anscheinend auch recht wohl….
Die Hecken sauber auf Kante geschnitten
Die Erde für die Frühjahrsbepflanzung schon aufgelockert
Skuriles Astwerk entstanden durch die jahrzehntelange Beschneidung der Alleen.
Erinnert ein bisschen an die eingebundenen chinesischen Frauenfüsse.
Es gibt noch Blumen ….
Der Maler Herbst…
Die leeren Rüstungen auf der Gloriette, strahlend weiss gegen das Blau des Himmels
Eine letzte Ernte ?
Ob da noch was für die Biene zu holen ist ?

Oktober 2021 – Eine wunderschöne Woche in Vorarlberg

Begonnen hat es im Badehaus im Bodensee, beim Hotel Kaiserstrand in Lochau
Der Zeppelin und das alte Bodenseeschiff, die Hohentwiel, zogen vorbei
Die Markter Kirche, aussen und innen. Wir haben vis a vis gewohnt.
Diese Wand war der Abschluss des Gartens meiner Kindheit und sie hat sich bis jetzt – über 70 Jahre lang – nicht verändert.
Der Marktplatz, früher DER Verkehrsknoten in Dornbirn heute einfach ein PLATZ
Eine nostalgische Ausstellung über das Dornbirner Dirndl und die Firma Franz M. Rhomberg
Besuch in Bildstein mit der Basilika am einzigen Regentag der Woche.
Unten ein veritabler Zwergerlgarten
Köstliches Essen in der Traube und ein trotz Nebel schöner Blick ins Rheintal
Am nächsten Tag scheint die Sonne – Ausblick von meinem Schlafzimmerfenster
Ein Ausflug nach Hittisau und ins einzige Frauenmuseum Österreichs.
Schon seit 20 Jahren
Es hat ein bissl heruntergeschneit.
In der Traube in Lingenau gibts Kässpätzle à la carte.
Die beiden Wirtstöchter der Traube – eine tolle Tortenbäckerin die eine, und eine bemerksnswerte Schauspielerin, die Michaela Bilgeri, die andere
Abendstimmung in Bregenz … und Morgenstimmung über den Schweizer Bergen
Die schöne Kirche St. Columban in Bregenz
… und eine Statue des Heiligen Columban
Gebhartsberg
Wieder ein sehr nettes Mittagessen mit unserer Klassenlehrerin zu deren 90. Geburtstag
Interessante Gartenverschönerung
In Altenrhein, Schweiz, am Bodenseeufer. Ein Treffen mit meiner Freundin aus Zürich auf „halbem“ Weg im Restaurant „Jägerhaus“, dem ganz besonderen Platz ihrer Kindheit.
Parkbusse würden wir Parkbuße schreiben, denn es handelt sich nicht um Autobusse 😉
Viele Störche fliegen nicht mehr in den Süden
Yachthafen am Rheinspitz ( Mündung des alten Rheins in den Bodensee )
Familientreffen im Kösslerhof in St. Anton am Arlberg
Rückfahrt bei herrlichstem Wetter über den Pass
Flexenstrasse nach Lech
Oberdorfer Kirche…. bei einem spontanen Spaziergang auf den Zanzenberg
Die Bäume sind seit meiner Kindheit sehr viel dicker geworden
Die Wurzelstöcke auch ..
Morgennebel bei der Abfahrt Richtung Feldkirch
In Bludesch – die älteste Kirche Vorarlbergs aus dem 14. Jahrhundert
Bei der Renovierung wurden diese alten Seccos gefunden…
Im nebenan liegenden Thüringen eine Bergkirche mit einer steilen Treppe
Der Thüringer Wasserfall, ein Relikt aus einer vergangenen Industriezeit…. und jetzt :
Von der Firma Kastner, bleibt nur noch diese Turbine
Zum Abschluss ein Besuch bei den tibetischen Mönchen am Letzehof ….
Schnappschuss mit Heide und Sabine beim Äpfelessen.
Wunderschön war es…..

September 2021 – Vermischtes

Abendsonne über Wien … wunderschön.

Der Steffl mit frisch geputztem Turm
Dachgiebel am Judenplatz
Die Kirche am Hof
Am Donaukanal…
Die wunderschöne Karlskirche, frisch geputzt

Ein Sonntag in der Hofmusikkapelle – endlich. Auf dem Weg zu einem wunderschönen Tagesbeginn mit den Wiener Philharmonikern, den Wiener Sängerknaben und dem Herrenchor der Wiener Staatsoper.

Aus- und Durchblicke am Weg…
Die Polizei ist leider immer ganz nah…
Anzünden der Kerzen am Altar
Die Sängerknaben kommen nach der Messe noch vor den Altar und singen zwei Lieder…

Ein Besuch im Wiener Aufzugsmuseum zum Tag der offenen Tür in Orth an der Donau. Sehenswert was Liebe zu alten Dingen und zum Handwerk möglich machen kann. Auf der Homepage erfährt man auch über die Geschichte der Firmen, die vor mehr als 100 Jahren die ersten Aufzüge entwickelt und gebaut haben.

Das Team und unten die Aufzugskabine Nr. 1 aus der Schikanedergasse
Waltraud und ich
Die Kabinen werden liebevoll restauriert und wenn möglich in den Originalzustand zurückversetzt
Biologisch-ökologische Umwidmung einer Kabine aus praktischen Gründen

Ein wunderschöner warmer Septembertag wird für einen Spaziergang durch die Weingärten von Stammersdorf genützt, und natürlich auch Einkehr zu einer Heurigenjause.

Eine alte Gaslaterne ??

August 2021 – Der Semmering, Luftkurort der Wiener… eine nostalgische Geschichte

Wer das Buch „Der Semmering“ von Wolfgang Kos vorher gelesen hat, betrachtet die Gegend mit einer geschichtlich angereicherten Ehrfurcht. Wie fashionable und mondän muss es vor 100 Jahren dort zugegangen sein, ermöglicht durch den Bau der Eisenbahn durch Ghega. Geblieben ist nur bröckelnder Charme der einst berühmten Hotels wie „Das Südbahnhotel“ oder „Das Panhans“, die noch stehen. Viele andere wie „Das Kurhotel“ oder „Das Grandhotel Erzherzog Johann“ sind der Spitzhacke zum Opfer gefallen. Begonnen hat der Aufenthalt mit irgendwie passendem Regen. Später hat sich versöhnlich die Sonne durchgesetzt.

Das Südbahnhotel wird im Sommer kulturell bespielt
Das riesige Panhanshotel, gerade einmal wieder gekauft und über eine Revitaliserung wird nachgedacht
Der Originalprospekt mit dem Panhans und der Bergkapelle – der Luftkurort wurde damit beworben
Die überall in die Berghänge gebauten Villen sind geschichtsträchtig wegen ihrer Architekten und damaligen Bewohner
Üppigstes Grün überall…
Die Sonne kommt gegen Abend heraus….
… erfreut verkündet von der alten Wetterstation auf der Promenade, der Hochstrasse.
Plötzlich schaut das Südbahnhotel wie neu aus. Was ein Dach ausmachen kann….
Im Innern nagt der Zahn der Zeit. Oben Ausblick auf die Terrasse und im Bild unten könnte man einen Blick in den immer noch eleganten Speisesaal werfen, wenn man das entsprechende Programm gebucht hätte.

August 2021 – Rigoletto in Bregenz

Beim Rigoletto, dem Spiel am See, herrscht Kaiserwetter. Viel Glück ist dabei, weil davor und danach die Wochen und damit die open air Aufführungen kühl und regnerisch waren. Auch die anderen Tage zeigen Vorarlberg von seiner schönsten Seite. Christa, eine liebe Freundin hat mir viel Zeit gewidmet und war meine Begleitung in Hard und Dornbirn. Per Bahn gings im Schlafwagen ( und ohne Auto ) nach Bregenz. Ich hab mich in ein festspielnahes Hotel, dem Hotel am See in Hard am Bodensee einquartiert.

Der erste Blick in der Früh aus dem Zugfenster
Die Schweizer Berge
Ein kleiner Rundgang durch Hard – die traditionellen Häuser sind eher in der Minderheit…
Die Harder Kirche – ein interessanter Kirchenbau und vor allem innen überraschend
Eine fröhliche Runde mit Schulkameraden – wer ko ka kut – zu Ehren unserer Klassenlehrerin, die im Jänner 90 Jahre alt geworden ist. Das Essen in der Käthr war exquisit.

Der idyllische Dorfbach, auf dem unsere Lehrerin seinerzeit in den Bodensee gerudert ist. Durch Zufall hat unser Treffen einen sehr persönlichen Bezug für sie gehabt.
Der nächste Tag ein Mittwoch, Markttag in Dornbirn.
Der Blumenmarkt ist eine wahre Augenweide
Christas Mutter Hedy hat uns begleitet, zum Mittagessen war sie leider verhindert.
Sehr gut Mittag gegessen im Gütle, mit vielen Erinnerungen
Ein Vorarlberger Glas…. Vo üs
Christa und ich
Spontan fahren wir auf den Karren, den Hausberg von Dornbirn
Dornbirn liegt zu unseren – auch meinen – Füssen
Es ist so viel Neues gebaut worden,
dass ich den Marktplatz mit der Kirche nur sehr schwer finde
Anstossen auf das Leben, auf den schönen Tag und überhaupt…
Ready for Rigoletto !!!
Ein Schiff wird kommen … die „München“ bringt
die Festspielgäste aus Deutschland über den See
Ein letztes erlaubtes Foto – die Akrobaten sind wirklich zauberhaft
Der verdiente Schlussapplaus ….es war eine wunderschöne Vorstellung, besonders herausfordernd für die Sänger und Schausteller auf der schrägen Bühne…
Am nächsten Tag ein Gartentag in Feldkirch. Heidi hat Mutter Anneliese und Schwester Sabine dazu gebeten. Es war sehr schön!! Am Abend dann zurück nach Bregenz und mit dem Schlafwagen wieder nach Wien. Soviel Zug in Vorarlberg bin ich seit meiner Schulzeit nicht mehr gefahren 🙂
Ein gemütliches Mittagessen, die Heidi von Tomaten umrahmt
Einfach geniessen ….

August 2021 – Frauen der WIENER WERKSTÄTTE ( WW ) im Museum für Angewandte Kunst in Wien

1903 gegründet, fallen zu allererst Namen wie Josef Hoffmann, Kolomann Moser und Dagobert Peche ein. Die beteiligten Künstlerinnen, die Phantastisches geschaffen haben, sind ins Hintertreffen geraten. Diese Ausstellung im MAK in Wien holt sie berechtigterweise endlich vor den Vorhang. Die folgenden Kunstwerke aus allen Bereichen des Lebens sprechen für sich.

Zigarrenschrank, 1912, enworfen von Rose Krenn
Damen in Rokoko- und Biedermeierkostüm von Johanna Meier-Michel
Wunderschönes Packpapier, von Hilde Ascher, nach 1920
Andruck und Model
Musterbuch
Entwurf für ein WW-Plakat von Vally Wieselthier, um 1917
Bildnis der Johanna Staude von Gustav Klimt, 1917/18,
in einem Kleid aus einem Stoff der Wiener Werkstätten
Spielfiguren, oben,
und Entwurf eines Kinderservices durch Marianne Flögl, ca. 1927, unten
Entwürfe von Kinderkleidung
Kinderspielzeug, Entwurf von Vally Wieselthier
Kinderspielzeug
Schachspiel, Holz bemalt…
Packpapier der WIENER WERKSTÄTTEN und
Mahnschreiben
Das Geschäft gibt es heute noch auf der Kärntner Strasse
Heute noch immer tragbare fesche Mode…
Entzückende Perlenstickereibeutelchen
Die 180 Namen umfassende Galerie der Künstlerinnen der WW

Juli 2021 – Sommerliche Fauna und Flora in Neufeld und Umgebung

Unter dem Motto – Es gibt immer etwas zu sehen….

Ein Tannenmeisenpaar bei der Fütterung
Eine Holzbiene
Die Kraft der Natur…..

Bremsen für die Haubenlerche…
Ein Jagdschlössl duckt sich in die Felder

Das kleinste der jungen Tannenmeisen wirkt sehr verloren, wird aber noch von den Eltern betreut. Ein Nacht und einen Morgen sass es im vom Buchsbaumzünsler zerflederten Buchs, dann war es verschwunden. Hoffentlich nicht als Jagdbeute.

Interessante Zeichnungen auf den älteren Blättern
Der Specht, vom Liegestuhl beobachtet
Ein grosser Waldportier – auch dafür bremse ich beim Radeln
Ein Schachbrettfalter
Der grosse Waldportier – näher gekommen
So schauen glückliche Hühner aus
Eine rötliche Herbsteule ???

Juli 2021 – City-Streiflichter

Die Touristen haben Wien wieder entdeckt und eine angenehme Sommertemperatur macht das Flanieren erfreulich. Nebenbei hab ich die wirklich sehr interessante Ausstellung über DIE DONAU im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek besucht. Dieser ist – auch ohne Ausstellung – immer wieder schön zu sehen.

Ein Besuch aus Vorarlberg gibt Anlass zu weiteren Erkundungen. Wien ist überall wunderschön und es macht Freude das zu zeigen.

Die Wiener Linien freut es vielleicht nicht, aber es ist ein sommerbuntes Bild

Originelle Schaufenstergestaltung der Hutmanufaktur
Mühlbauer
Die Oberlaaer Konditorei rüstet auf – vom kleinen Stadtlokal zum Stadthaus
Wenn die Autos nicht wären, gelänge ein Blick zurück besser…
Freud schau obe…
Ein unbekannter Ehrenmann im Prunksaal der ÖNB, schattenverspielt und staubig
Beim Reinthaller in der Dorotheergasse
Die Jesuitenkirche und die Alte Universität, jetzt Österr. Akademie der Wissenschaften, strahlend renoviert
Idyllische „Hinterhöfe“ und übers Dach spitzelt der Stephansturm
Party-Relikt….
Blick in den Deutschkreuzerhof, 100 Schritte vom Stephansdom
Ein Geschäft aus einer vergangenen Zeit, am Graben….
Verschachtelte Häuser beim Michaelerdurchgang
Dukatenbuchteln beim Demel – köstlich !!
Der Judenplatz … prächtigst renoviert und ein Idyll in der City
Zwei Aperol Spritz beim Schwarzen Kamel. Wir kommen und finden sofort einen schönen Platz – Glück muss man haben!
… und als Abschluss des Spaziergangs noch einmal einen Blick auf den Stephansdom
„Es grüßt die Chronistin“

Mai 2021 – Klimts „Dame mit dem Fächer“ und der Park des Belvedere

Die schöne neue Ausstellung im Oberen Belvedere zum Thema Klimt und seinen letzten unvollendeten Bilder lockt. Sie vereint die „Dame mit dem Fächer“, eine Leihgabe von Privat für dieses Jahr, und die „Braut“, so wie sie seinerzeit nach Klimts Tod, 1918, in seinem Atelier in Hietzing vorgefunden wurden. Ergänzt werden sie durch weitere unvollendete Bilder von Klimt.

…und der Versuch einer Kopie…

Im Atelier von Klimt in der Feldgasse in Hietzing

Mit einer Jahreskarte geht man erstens an den Tagestouristen vor der Kassa vorbei und kann zweitens auch immer wieder „ein paar Bilder“ ansehen gehen…. z.B. den „Kuss“ oder die sehenswerte neue Hängung zu Waldmüller und dem Wiener Biedermeier „Bessere Zeiten?“

Der wunderschöne Park zwischen dem Oberen und Unteren Belvedere
ist immer wieder ein Vergnügen

Mai 2021 – zwei interessante Plätze in Wien – 1. die Gemeindebausiedlung Am Tivoli und 2. die Bauherren- und Wohnungsgeschichte der Bartensteingasse 9/5 mit Original Loos Einrichtungen

Der Spaziergang durch die Anlage Am Tivoli erfolgte auf Anregung des WienMuseums. Die Gemeinde“bauten“, eine grosse Varietät, aber zum Grossteil Vier-Familienhäuser, erfolgten in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Der Rundgang beginnt bei der Kirche am Gatterhölzl. Vier-Familienhäuser im Grünen, mit der Auflage, keine Obstbäume zu pflanzen sondern sich mit der Gartengestaltung an den nahen Schlosspark von Schönbrunn zu halten. Es stehen daher überwiegend Nadelhölzer aller Art und ähnliches in den Gärten und vermitteln einen eher düstern Eindruck. Der Waschsalon und der Kindergarten sind noch in Betrieb. Die Gartengestaltung ist jetzt vielseitiger und individuell. Ein kleines Denkmal an die Belagerung durch die Osmanen im Jahre 1683 ist auch zu finden.

Kirche am Gatterhölzl
Auch ein Gemeindebau-Modell
Der Waschsalon
Das alles ist in keinem Gemeindebau gestattet…
Das Moldauer Kreuz und die Erinnerung an eine Rettungsaktion im Jahre 1683
Flieder und Goldregen machen auch die düstersten Tannenbäume heiter
Der Hausmeister oder Hauswart – eine Institution im Gemeindebau
Der Kindergarten der Anlage
Der sogenannte Dorfplatz, leider nicht sehr anziehend gestaltet
Idyllische Gasserln
Ein Sammler von Schildern aller Art oder nach Bedarf verwendbar
Gartengestaltung – so oder so
Die Lemniskatensonnenuhr… und wie sie abzulesen wäre

Die Wohnung Bartensteingasse 9/5, in der Nähe des Wiener Rathauses, wird auch als Musikaliensammlung der Wienbibliothek verwendet. Sie wurde von der Familie Boskovits 1927 aufwendig umgebaut, was sich durch die erhaltenen Handwerkerrechnungen minutiös belegen lässt. Die Familie Boskovits wohnte dort bis in die 1980er Jahre. Das Loos’sche Speisezimmer, die grünsamtenen Sitzmöbel, das grosse Buffet, Teile der Lambrien, der Stuckfries, der Kamin, der Luster, ja sogar die Teppichböden etc. wurden 1927 mitübersiedelt.

Das Eckhaus entstand 1883–1884 nach Plänen von Ludwig Tischler für Charles Jung. Im Eingangsbereich ist noch sein Monogramm zu sehen
Plan der Wohnung in der Beletage dieses Hauses
Auf Grund von Corona konnte der 150. Geburtstag von Adolf Loos im Jahr 2020 nicht gebührend begangen werden. Im Zusammenhang mit dem Speisezimmer ist daher auch ein Raum Aspekten seines Lebens gewidmet.
Korrespondenzen von Adolf Loos mit seinen Ehefrauen
Ecksalon und Detail des Plafonds
Detail des Plafonds im Herrenzimmer und Blick ins Speisezimmer mit dem Originalfries
Das Buffet im Speisezimmer